14 Personen bei vereitelten Sprengstoffanschlag in Deutschland und Dänemark verhaftet

Islamischer Terrorismus vor dem man geflüchtet ist

Deutsche Staatsanwälte behaupten, drei der mutmaßlichen Drahtzieher bei vereitelten Sprengstoffanschlägen in Deutschland und Dänemark seien Brüder aus Syrien.

Vierzehn Personen wurden in Deutschland und Dänemark verhaftet, darunter drei syrische Brüder, denen vorgeworfen wird, einen Bombenanschlag geplant zu haben, berichtet das deutsche Propagandamedium Die Welt.

Der dänische Geheimdienst PET teilte mit, die Verdächtigen seien in einer Operation festgenommen worden, weil sie „einen oder mehrere Terroranschläge geplant oder an versuchten Terrorakten teilgenommen“ hätten.

Er machte keine Angaben zu den Anschlagsplänen, aber einige Details wurden in Deutschland veröffentlicht.

Ein Verdächtiger wurde in Deutschland festgenommen, während die übrigen in Dänemark inhaftiert wurden. Sieben der dänischen Verdächtigen befanden sich bereits in Gewahrsam.

PET sagte, die mutmaßlichen Verschwörer „sammelten Zutaten und Komponenten für die Herstellung von explosiven Materialien, sowie Waffen oder geholfen haben“.

„Es ist nach wie vor die Einschätzung von PET, dass die Terrordrohung gegen Dänemark ernst ist und dass diese konkrete Angelegenheit diese Einschätzung nicht ändert“, sagte der Geheimdienst.

Die deutsche Staatsanwaltschaft gab weitere Details zu den drei Brüdern aus Syrien bekannt.

Den Männern im Alter von 33, 36 und 40 Jahren werden die Planung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen. Erklärte die Staatsanwaltschaft in Naumburg in Sachsen-Anhalt.

„Sie sollen im Januar dieses Jahres am Kauf von mehreren Kilogramm Chemikalien beteiligt gewesen sein, die zur Herstellung von Sprengkörpern verwendet werden können“, so die Staatsanwaltschaft.

Zwei der Verdächtigen wurden bei der Aktion in Dänemark festgenommen, wo auch die Chemikalien beschlagnahmt wurden, während der Dritte im deutschen Bundesland Hessen verhaftet wurde.

Die Polizei beschlagnahmte 10 Kilogramm Schießpulver und Zünder in der Stadt Dessau in Sachsen-Anhalt, teilte die deutsche Staatsanwaltschaft mit.

Seit 2013 hat sich die Zahl der als gefährlich eingestuften Islamisten in Deutschland nach Angaben der Sicherheitsbehörden auf 615 verfünffacht. Worte des Nachdenkens!  14 Personen bei vereitelten Sprengstoffanschlag in Deutschland und Dänemark verhaftet. Der syrische Flüchtling ein Sinnbild der „Verfolgung aus dem syrischen Bürgerkrieg“ wird immer mehr zum Invasor mit terroristischen Absichten“.

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