44 Prozent des französischen Bevölkerungswachstums wurde 2017 durch Massenmigration erreicht

Fakten im globalen Umsiedlungspakt

Die politisch geförderte Massenmigration machte 44 Prozent des französischen Bevölkerungswachstums im Jahr 2017 aus, so das Nationale Institut für Statistik und Wirtschaftsstudien (INSEE).

Der am Mittwoch veröffentlichte INSEE-Bericht stellt fest, dass die französische Bevölkerung zwischen 2017 und 2018 um 317.000 Menschen gewachsen ist, und davon waren 139.000 (44 Prozent) Einwanderer der politisch geförderten Massenmigration.

Damit belief sich die Gesamtbevölkerung mit Migrationshintergrund im Januar 2018 in Frankreich laut der letzten Volkszählung auf etwa 6,6 Millionen bei einer Bevölkerung von 67 Millionen Menschen.

Seit 2006 war der Anteil der Nicht-Migranten an der Gesamtbevölkerung des Landes rückläufig, da das Bevölkerungswachstum durch die Massenmigration einen steigenden Trend verzeichnete, so das französische Statistikamt.

Bevölkerungswachstum durch Masseneinwanderung

In den Jahren 2015 und 2016 machten Zuwanderer den Großteil des Bevölkerungswachstums aus, im Vergleich zu 2006, als Zuwanderer weniger als ein Drittel des Wachstums ausmachten.

„Seit 2006 steigt der jährliche Beitrag der Zuwanderer zum Bevölkerungswachstum. Dies ist zum Teil auf das geringere Wachstum der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund zurückzuführen“, heißt es in dem Bericht.

Während Frankreich eine der höchsten Geburtenraten in der Europäischen Union hat, ist sie in den letzten Jahren stetig gesunken, wobei 2020 eine der niedrigsten Geburtenraten des Landes seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu verzeichnen war.

Das Thema ist so prominent geworden, dass mindestens zwei Parteien sagen, dass sie es zu einem Hauptthema der Diskussion vor den französischen Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr machen wollen.

Von 2006 bis 2019 hat Frankreich auch einen Anstieg der Migranten aus nichteuropäischen Ländern erlebt, wobei die Zahl der afrikanischen Migranten von 62.000 im Jahr 2006 auf 112.000 im Jahr 2019 gestiegen ist. Die europäische Migration nach Frankreich ist seit 2006 weitgehend zurückgegangen.

Andere europäische Länder haben in den letzten Jahren ein höheres Bevölkerungswachstum durch Migration erlebt, wie zum Beispiel das benachbarte Belgien, wo fast 90 Prozent des Bevölkerungswachstums im Jahr 2019 auf die Massenmigration zurückzuführen ist.

In Großbritannien behauptete eine 2018 veröffentlichte Studie, dass die Massenmigration 82 Prozent des Bevölkerungswachstums in den 15 Jahren zwischen 2001 und 2016 ausmachte.

Schweden, das während des Höhepunkts der Migrantenkrise 2015 die höchste Anzahl an Migranten pro Kopf in Europa aufgenommen hat, hatte 2016 das zweithöchste Bevölkerungswachstum in der EU, das auf die Massenmigration zurückzuführen ist. 44 Prozent des französischen Bevölkerungswachstums wurde 2017 durch Massenmigration erreicht?

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