Abbruchunternehmens Mitarbeiter beschuldigt, schwedische Banden mit Sprengstoff zu versorgen

Ein Abbruchunternehmens Mitarbeiter im schwedischen Landkreis Östergötland wurde angeklagt, nachdem die Polizei vermutet hatte, dass er möglicherweise Sprengstoff an Gangmitglieder verkauft hat.

Der nicht identifizierte Abbruchunternehmens Mitarbeiter wurde letztes Jahr zusammen mit einem bekannten Mitglied einer der gewalttätigen kriminellen Banden in Göteborg festgenommen, die beide zum Zeitpunkt ihrer Festnahme unter Drogeneinfluss standen, berichtet der Sender Sveriges Radio.

Die Polizei fand während der Verhaftung der beiden Männer auch eine Menge Dynamit in der Wohnung, und bei einer weiteren Durchsuchung des Hauses fanden die Beamten bei den   Abbruchunternehmens Mitarbeiter später noch mehre, Sprengstoffe und Sprengstoffausrüstungen.

Während der Mann den Verkauf oder die Abgabe von Sprengstoff an Bandenmitglieder in Göteborg verweigert hat, haben die Staatsanwälte beschlossen, Anklage gegen ihn zu erheben.

Im vergangenen Jahr gab es in Schweden landesweit insgesamt 257 explosive Vorfälle mit unterschiedlichem Ausmaß an physischer Zerstörung.

Einige der größten Explosionen, wie die Bombardierung eines ebenfalls in Östergötland gelegenen Wohnhauses in Linköping, haben große Schäden angerichtet. Der Bombenanschlag auf Linköping führte auch dazu, dass 25 Menschen infolge der schweren Explosion verletzt wurden.

Die Polizei hat darüber spekuliert, woher die Hochleistungssprengstoffe stammen, da die meisten Sprengstoffangriffe zuvor Handgranaten oder Hochleistungsfeuerwerke betrafen.

Einige, wie der Kriminologe Sven Granath, spekulierten, dass der Sprengstoff von Baustellen gestohlen worden sein könnte. „Man kann nur wirklich spekulieren. Es kann von einer Baustelle gestohlen und weiterverkauft oder eingeschmuggelt werden “, sagte er.

In diesem Jahr wurden weitere Explosionen verzeichnet. Ende Januar fanden am selben Tag zwei große Explosionen in Wohngebäuden in Stockholms No-Go-Vororten statt. Wie eine weitere Explosion, die eine Woche zuvor in Östermalm stattfand, wurde als mit dem Drogenhandel verbunden war.

Der schwedische Mitte-Rechts-Vorsitzende der gemäßigten Partei, Ulf Kristersson, hat den Umgang der linken Regierung mit dem Explosionstrend kritisiert und gesagt: „Leider hat diese Regierung die Kontrolle über das Geschehen in Schweden verloren.“

„Die Situation ist damit stark eskaliert, und laut Polizei gibt es kein internationales Äquivalent“, fügte er hinzu. Abbruchunternehmens Mitarbeiter beschuldigt, schwedische Banden mit Sprengstoff zu versorgen?

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