AfD Landesfachausschuss Landwirtschaft und Umwelt

AfD möchte mehr junge Menschen zu Jägern ausbilden

Der Landesfachausschuss Landwirtschaft und Umwelt der AfD Schleswig-Holstein ist entsetzt über den Umgang der Landesregierung mit dem Thema Jagd. Auf der Homepage des zuständigen Ministeriums unter Minister Habeck (Grüne) findet man die Jagd nur noch mit sehr viel Mühe. Auf der Themenliste wird sie gar nicht erst aufgeführt. Dabei ist die naturgemäße Jagd die Grundvoraussetzung für gesunde Mischwälder. Eine Naturverjüngung ohne hässliche und teure Wildschutzzäune, wie sie von allen fortschrittlichen Förstern heute angestrebt wird, ist nur möglich, wenn der Wildbestand sich im Gleichgewicht mit der Waldfläche befindet. Um dies zu gewährleisten benötigt unser waldarmes Land viele junge und gut ausgebildete Jäger, die den Wildbestand in einem ökologischen Gleichgewicht halten.
Karl-Heinz Lenz, Leiter des Fachausschusses: „Statt in ideologischer Verblendung gegen die Jäger und die Jagd vorzugehen, sollte Minister Habeck endlich ein Konzept zur Förderung einer naturnahen Jagd entwickeln und die Bürger des Landes über den Sinn der Jagd aufklären.“

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AfD Landesfachausschuss Landwirtschaft und Umwelt

Die AfD wünscht sich die Aufnahme der Jagdausbildung in weiterführenden Schulen zu ermöglichen, da in unserer Kulturlandschaft der Umweltschutz ohne die Jagd nicht möglich ist. Der Umweltunterricht an unseren Schulen sollte sachlich über die Jagd informieren und das Bild eines schießwütigen Jägers, wie es die Umweltverbände gerne verbreiten, muss verschwinden. Mit diesen Verunglimpfungen, die auch von Politikern bestimmter Parteien gerne benutzt werden, hat man der Jagd inzwischen einen gewaltigen Schaden zugefügt. Es ist die Aufgabe des Ministers, die ihm unterstellten Jäger vor solchen Angriffen zu schützen und sich nicht stattdessen an der Hetze zu beteiligen!
Karl-Heinz Lenz, Leiter LFA Umwelt u. Landwirtschaft.