Afghanische Migranten stechen 99 Mal unbewaffneten Mann ein
Screenshot Twitter

Ein 21-jähriger Mann, der angeblich von afghanischen Migranten an Bord eines Busses ermordet worden sein soll, wurde nach Angaben eines schwedischen Staatsanwalts 99 Mal erstochen.

Der Staatsanwalt gab Einzelheiten zum  im Zentrum von Kiruna bekannt, dass drei afghanische Migranten, ein Mann und seine beiden Söhne, des Mordes vom Juli angeklagt wurden.

Staatsanwältin Lindha Strömberg sagte, dass die Messerstecherei in Kiruna wahrscheinlich geplant und kein zufälliger Angriff war. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatte der 47-jährige Mann festgestellt, dass das Opfer eine Beziehung zu seiner Frau hatte. Er und seine beiden minderjährigen Söhne werden jetzt wegen Mordes an dem jungen Mann strafrechtlich verfolgt.

Ehrenmord aus Eifersucht?

„Er war nach der Arbeit mit dem Fahrrad unterwegs, als sie ihn angriffen. Dann floh er in Panik, rannte durch ein Wohngebiet und suchte, glaube im Bus Unterschlupf zu finden. Sie sind ihm gefolgt und haben ihn massakriert“, sagte Strömberg der Zeitung Aftonbladet.

„Es war ein massiver Angriff. Der Gerichtsmediziner fand 99 Stichwunden“, sagte Strömberg und fügte hinzu, dass das Opfer, der 21-jährige Reza Hoseini, im gleichen Geschäft gearbeitet habe wie die Frau des Vaters, eine 46-jährigen afghanischen Staatsbürgerin.

„Der Vater glaubte, dass seine Frau eine Beziehung mit dem Opfer hatte. Er war seit geraumer Zeit arbeitslos. Er brachte seine Söhne [zu dem Angriff] mit. Ich denke, es deutet auf ein Ehrenmotiv hin, wenn man Familienmitglieder mitbringt“, sagte Staatsanwalt Strömberg.

Afghanische Migranten begehen Ehrenmord?

Seit ihrer Verhaftung im Juli gestand der jüngste Sohn den Mord, während der andere zugab, den 21-Jährigen angegriffen zu haben. Der Vater hat inzwischen behauptet, er sei unschuldig und der 21-Jährige habe seine Söhne zuerst angegriffen.

Ehrenkultur und auf Ehre basierende Gewalt sind in den letzten Jahren in Schweden zu einem großen Problem geworden. In einem Bericht aus dem Jahr 2017 wird behauptet, dass bis zu 240.000 junge Menschen im Land einer Ehrenkultur unterworfen waren.

Im Jahr 2016 gab es einen Mord im Zusammenhang mit der Ehrenkultur, bei dem ein Mann 66 Mal auf seine Frau eingestochen und ihr Nase und Oberlippe abgeschnitten hat. Ehrenmord in Schweden afghanische Migranten stechen 99 Mal auf unbewaffneten Mann ein. Kann man so etwas integrieren in einer „christlich, jüdisch geprägten europäische Gesellschaft“?

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