Allahu Akbar in Berlin – Ein Zeichen der gelungenen Assimilation

Eine Gruppe von rund 150 Muslimen ging diese Woche auf die Straße der deutschen Hauptstadt, um gegen den französischen Präsidenten Emmanuel Macron mit dem Ruf „Allahu Akbar in Berlin“ zu protestieren.

Die Gruppe versammelte sich am Hermannplatz im Stadtteil Neukölln und soll verschiedene Anti-Macron-Parolen gesungen haben, während sie ständig „Allahu Akbar in Berlin“ schrie und Schilder hochhielt, die die von der satirischen französischen Zeitschrift Charlie Hebdo veröffentlichten Mohammed-Cartoons verurteilten.

Laut einem Bericht der Boulevardzeitung BZ wurde aufgrund des Allahu Akbar in Berlin Protests, den die Zeitung als „Hassdemo“ bezeichnete, niemand festgenommen.

Der Allahu Akbar in Berlin Protest, der Stunden nach dem Tod von drei Christen durch einen radikalen islamischen Terroristen in Tunesien in der französischen Stadt Nizza stattfand, fand ungefähr zur gleichen Zeit statt, als eine Gruppe von 150 Menschen Kränze für die Opfer des Angriffs vor den Franzosen legte Botschaft.

Unter den Teilnehmern an der Kranzniederlegung befanden sich prominente Politiker wie die Bundesministerin für Familienangelegenheiten Franziska Giffey, die Vorsitzende der Sozialdemokratie (SPD) Saskia Esken, der liberale Führer der Freien Demokraten Christian Lindner und der Generalsekretär der Christdemokraten (CDU) Paul Ziemiak.

Ein Zeichen der gelungenen Assimilation

Berlin ist bekannt dafür, eine radikal-islamische Szene zu haben, wobei einige der Salafisten der Stadt mit dem Berliner Weihnachtsmarkt-Terroristen 2016, dem tunesischen abgelehnten Asylbewerber Anis Amri, in Verbindung gebracht werden.

Anfang des Jahres wurden Salisten, die mit Amri in Verbindung stehen, von der Berliner Polizei durchsucht, nachdem sie verdächtigt wurden, Gelder in Anspruch genommen zu haben, mit denen Unternehmen geholfen werden sollte, die aufgrund des Coronavirus-Ausbruchs in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten waren.

Die fünf Verdächtigen in diesem Fall wurden beschuldigt, den deutschen Staat um bis zu 94.000 Euro mit fälschlich beanspruchten Leistungen betrogen zu haben. Einer der Männer beanspruchte sogar Leistungen für ein Geschäft, das seit 2019 nicht mehr geöffnet war.

Bereits einen Monat später führte die Polizei eine Razzia gegen weitere Salafisten im Zusammenhang mit Leistungsbetrug durch und durchsuchte die salafistische Ibrahim al-Khalil-Moschee im Stadtteil Tempelhof. Allahu Akbar in Berlin ein Zeichen der gelungenen Integration?

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