Antifa bereitet gewalttätige Angriffe auf Polizei und politische Gegner vor, sagen deutsche Behörden

Deutsche Sicherheitsbehörden haben behauptet, dass Mitglieder der linksextremen Antifa-Bewegung Angriffe auf Polizeibeamte und politische Gegner vorbereiten, einschließlich möglicher Attentate.

Die Antifa-Bewegung in Deutschland und ihre 50 Unterstützergruppen im ganzen Land werden nach einem Bericht des Bundeskriminalamtes und des Bundesamtes für Verfassungsschutz, den das Magazin Focus veröffentlicht hat, immer gewalttätiger. Es wird auch vermutet, dass sie gezielte Anschläge planen.

Besorgt sind die Behörden auch über Vorwürfe, wonach einige deutsche Antifa-Mitglieder nach Nordsyrien gereist sein sollen, um dort bei der linken kurdischen Miliz, der YPG, Kampftraining zu absolvieren, berichtet Focus.

Internationale Medien hatten über Antifa-Verbindungen zur terroristischen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) in der Vergangenheit in Deutschland berichtet. Im Jahr 2018 gaben Antifa-Extremisten zu, eine türkische Moschee in Kassel, die mit den rechtsextremen türkischen Grauen Wölfen, einem Feind der PKK, in Verbindung steht, bombardiert zu haben.

Anfang dieses Jahres war die Hamburger Verfassungsrichterin Cornelia Ganten-Lange sowohl mit der Antifa als auch mit der PKK in Verbindung gebracht worden, nachdem sie im Besetzungskommando „Rote Flora“ Vorträge über die Vertretung von Mitgliedern der PKK-Terrorgruppe gehalten hatte.

In Österreich kam es im Juni in Wien im stark von Migranten bevölkerten Bezirk Favoriten zu Zusammenstößen zwischen Mitgliedern der Grauen Wölfe mit der Antifa und Mitgliedern der PKK.

„Diese Konflikte werden aus der Türkei importiert“, sagte der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz.

„Wenn Sie Straßenkämpfe brauchen, sollten Sie sie in der Türkei machen, aber in Österreich ist dafür kein Platz“, fügte Kurz hinzu.

Nach Angaben des Berliner Verfassungsschutzes steckt die linksterroristische Terrororganisation hinter Dutzenden von Anschlägen in der deutschen Hauptstadt, von Farbanschlägen auf Gebäude bis hin zu Brandanschlägen. Sie richteten sich vor allem gegen rechte Politiker und Journalisten.

Die steuerfinanzierte Terrororganisation hatte im vergangenen Jahr auf der Web-Plattform Indymedia einen angeblichen „Mordleitfaden“ veröffentlicht, mit dem sich Militante immer wieder zu verschiedenen Anschlägen bekennen, unter anderem zum Mordversuch an dem AfD-Abgeordneten Frank Magnitz. Antifa bereitet gewalttätige Angriffe auf Polizei und politische Gegner vor, sagen deutsche Behörden? Merkel: Die Bekämpfung des Rassismus in Deutschland ist mein “tiefstes Anliegen”!

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