Antifa Terrornews: Faschisten der Linken verletzen deutschen Politiker im Wahlkampf

Geister der Vergangenheit

Der Kandidat der Alternative für Deutschland (AfD), Stephan Schwarz, wurde nach einem brutalen Angriff der Antifa-Faschisten der Linken in der Stadt Schorndorf am Wochenende während des Wahlkampfes für die diesjährige Landtagswahl im Krankenhaus stationär behandelt.

Schwarz hatte am Samstag zusammen mit mehreren anderen AfD-Mitgliedern einen Infostand im Zentrum der Stadt aufgebaut, als sie von einer Gruppe von etwa 15 bis 20 Faschisten der Linken mit linksradikalen Antifa-Fahnen und Bannern angegriffen wurden, so die Staatsanwaltschaft.

Antifa Terrornews: Faschisten der Linken verletzen deutschen Politiker im Wahlkampf
Alternative für Deutschland Regionalkandidat Stephan Schwarz kämpft in Schorndorf. (Foto: Alternative für Deutschland)

Die Faschisten der Linken warfen den 36-jährigen Stephan Schwarz zu Boden und schlugen ihn, während er am Boden lag. Als er versuchte, die Polizei zu rufen, raubte einer der Angreifer das Handy, berichtet die „Rems Zeitung“.

Nach dem Eintreffen der Polizei wurde Schwarz in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo eine Gehirnerschütterung diagnostiziert wurde. Auch der AfD-Infostand wurde bei dem Angriff zerstört.

Die Polizei nahm später fünf Faschisten der Linken im Zusammenhang mit dem Vorfall fest, drei vor dem Bahnhof der Stadt und zwei weitere auf einem Fußgängersteg. Alle fünf sollen zwischen 18 und 25 Jahre alt sein und werden derzeit von der Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt.

Schorndorfs Oberbürgermeister Matthias Klopfer verurteilte den Angriff: „Gewalt darf niemals ein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein: Ich bin bestürzt und entsetzt über den gewalttätigen Angriff auf den AfD-Landtagskandidaten Stephan Schwarz und die Zerstörung des AfD-Informationsstandes auf dem heutigen Schorndorfer Wochenmarkt.“

Der Angriff ist der neueste auf einen AfD-Politiker durch linksradikale Antifa-Militante in den letzten Jahren und kommt zwei Jahre nach dem brutalen Angriff auf den Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz, ein Angriff, der von einigen als Attentatsversuch beschrieben wurde.

Antifa-Faschisten der Linken bekannten sich später auf der linksextremen Webplattform Indymedia zu dem Anschlag und erklärten: „Der Antifaschistische Frühling Bremen gibt bekannt, dass wir den AfD-Politiker F. Magnitz am Montag um 18.00 Uhr Ortszeit von seinem faschistischen Gedankengut befreien wollen.“

Im vergangenen Jahr schlugen die deutschen Sicherheitsbehörden Alarm wegen der zunehmenden Gewaltbereitschaft in Antifa-Kreisen. In einem Bericht wurde behauptet, dass die Mitglieder möglicherweise Anschläge und Attentate auf Vollzugsbeamte und politische Gegner planen würden.  Antifa Terrornews: Faschisten der Linken verletzen deutschen Politiker im Wahlkampf.

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