Österreich: Antisemitischer Synagogenterrorist in Graz verliert Asylstatus

Einem syrischen Asylbewerber, von dem angenommen wird, dass er ein antisemitischer Synagogenterrorist in Graz ist , wurde sein Asylstatus aberkannt und gegen ihn wird als Mitglied einer terroristischen Gruppe ermittelt.

Ein antisemitischer Synagogenterrorist in Graz? Der 31-jährige syrische Migrant gestand mehrere Antichristliche und antisemitische Terrorakte in Graz, während er sich in Polizeigewahrsam befand, darunter Anschläge auf die Grazer Synagoge und einen Angriff auf den Präsidenten der örtlichen jüdischen Gemeinde Elie Rosen mit einem Stuhlbein, berichtet die Zeitung OE24

Die Ermittler haben auch die Wohnung des Asylbewerber durchsucht und verschiedene elektronische Geräte beschlagnahmt und vermuten, dass der Syrer möglicherweise mit radikal-islamischen Terrorgruppen in Verbindung steht, so der österreichische Innenminister Karl Nehammer.

Bei dem terroristischen Anschlag auf die  Grazer Synagoge, der Anfang dieses Monats stattfand, wurde das historische Gotteshaus, das nach der Zerstörung durch die Nazis in der Kristallnacht 1938 wieder aufgebaut worden war, mit pro-palästinensischen Graffiti verunstaltet.

„Die antisemitische Situation hat sich in den letzten fünf Jahren erheblich verschlechtert, besonders in den letzten zwei oder drei Jahren hat sich die Situation sehr verschlechtert“, kommentierte Rosen Anfang dieses Jahres.

Graz ist seit Jahren eine „Hochburg“ des radikalen Islam, heißt es einem Bericht aus dem Jahr 2017. Allein im Jahr 2017 standen mehr als die Hälfte der Moscheen in der Stadt Graz im Zusammenhang mit der Predigt radikal-islamischer Theologie unter Beobachtung.

Antisemitische Terrorakte haben in den letzten Jahren in ganz Europa zugenommen, was einige auf die hohe Massenmigration seit dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Jahr 2015 zurückführen.

Der ungarische Europaabgeordnete Balázs Hidvéghi äußerte sich dazu Anfang des Jahres wie folgt: „Während alle antisemitische Terrorakte entschieden verurteilten und verharmlosen, muss auch darüber gesprochen werden, dass das Aufkommen und die Ausbreitung des radikalen muslimischen Antisemitismus in Europa zum Anstieg antisemitischer Angriffe beiträgt.

Ein antisemitischer Synagogenterrorist in Graz ist keine Seltenheit. Das westeuropäische Judentum ist daher weiterer durch den fanatischen radikalen Islam bedroht. Daher ist entschieden gegen die illegale Migration vorzugehen, meinte er.

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