Asylsuchende Migranten in Glasgow werden bis 2021 in Hotels untergebracht

Asylsuchende Migranten in Glasgow, Schottland, werden bis 2021 auf Kosten der Steuerzahler in Hotels untergebracht, da die Standardunterkünfte überfüllt sind, wie durchgesickerte Dokumente ergeben haben.

Während des europaweiten Lockdown begann das Wohnungsbau- und Sozialfürsorgeunternehmen Mears damit, Asylsuchende Migranten in Glasgow in Hotels unterzubringen. Glasgow ist die zweitgrößte Stadt im Norden von Großbritannien. Es wird geschätzt, dass etwa 400 Migranten im Rahmen eines von der britischen Regierung finanzierten Programms von Mears in Hotels untergebracht werden.

Ein E-Mail-Dokument von Mears, das von der BBC aufgedeckt wurde, lautete: „Aufgrund der Nachfrage und der mangelnde Wohnraum werden wir Ende dieses Jahres immer noch in Hotels untergebracht sein“.

Als Reaktion auf die Enthüllung sagte ein Mears-Sprecher: „Wir werden aufgrund der Nachfrage und des Mangels an Beschaffungen bis zum Ende dieses Jahres in Hotels bleiben: „Wir haben derzeit nicht genügend Unterkünfte, um alle in den Hotels untergebrachten Menschen auszuziehen.

„Das größte Hindernis ist die Verfügbarkeit von geeigneten freien Unterkünften… Mears wird weiterhin alles in seiner Macht stehende tun, um die Nutzung von Hotels zu beenden und sicherzustellen, dass jeder ein eigenes Zuhause hat“, fügte das Unternehmen hinzu.

Asylsuchende Migranten in Glasgow

Im Juni verübte ein sudanesischer Migrant in seiner Hotelunterkunft in Glasgow eine Messerstecherei, bei der sechs Menschen verletzt wurden, darunter ein Polizeibeamter, David Whyte, der schwer verletzt wurde.

Der Migrant, Badreddin Abadlla Adam, war zum Zeitpunkt des Angriffs in einem von Mears geführten Hotel untergebracht. Abadlla Adam hatte sich Berichten zufolge darüber beschwert, dass er „sehr hungrig“ sei und dass asylsuchende Migranten in Glasgow in dem Hotel „dreimal täglich gefüttert wurden, aber die Leute beschwerten sich darüber, dass sie immer die gleichen Spaghetti und Makkaroni-Käse bekamen. Das war kulturell nicht angemessen für sie“.

Es hieß auch, dass die Migranten im Hotel über das „begrenzte WLAN“ verärgert seien.

Der sudanesische Migrant wurde während der Messerstecherei von der Polizei erschossen. Trotz der Coronavirus-Beschränkungen für öffentliche Versammlungen erschienen Hunderte, um den Angreifer bei seiner Beerdigung im Juli zu betrauern.

Pro-Migrantengruppen haben sich auch über das, was sie als „Hotelhaft“ bezeichnen, beschwert und gefordert, Asylsuchenden „angemessenere“ Unterkünfte zur Verfügung zu stellen, obwohl die Migranten in den Hotels vom Steuerzahler finanzierte Mahlzeiten, Wäscherei, WLAN und andere Dienstleistungen kostenlos erhalten.

Pro-Migrantengruppen

Alison Phipps, Unesco-Vorsitzende und Professorin an der Universität Glasgow, sagte gegenüber The National: „Nichts am Leben in Hotels passt zu der Arbeit der Integration und einem möglichst normalisierten Leben. Dass gemietete Unterkünfte bereits vor dem überstürzten Umzug in die Hotels vorhanden waren, jetzt aber nicht mehr, verdeutlicht einfach die schrecklichen Beschaffungsprozesse, die es gibt“.

Shafiq Mohammed vom Wohnungsbauprojekt für asylsuchende Migranten in Glasgow sagte, dass „das Zusammenbringen so vieler gefährdeter Menschen ein Rezept für eine Katastrophe sei“, und fügte hinzu, dass es „sehr gefährdete Menschen einem ernsten Risiko aussetzt“.

Die Gemeindesekretärin der Scottish National Party (SNP), Aileen Campbell, sagte, sie habe „ernste Bedenken“ wegen des angeblichen Mangels an Unterstützung für Migranten.

„Menschen, die nach Schottland gekommen sind, weil sie einen Ort der Sicherheit brauchten, sollten unterstützt werden, besonders in dieser Zeit der Krise, und nicht die Hauptlast der gescheiterten Asylpolitik Großbritanniens tragen“, erklärte Campbell.

Laut einem Bericht des National Audit Office (NAO) werden derzeit etwa 48.000 Migranten auf Kosten des britischen Steuerzahlers untergebracht. Angebliche asylsuchende Migranten in Glasgow erhalten außerdem freien Zugang zum National Health Service (NHS), kostenlose Zahn- und Sehkraftversorgung, Bildung für ihre Kinder und ein wöchentliches Taschengeld von 44 Euro je Woche.

Der Bericht des NAO schätzt, dass der britische Steuerzahler gezwungen sein wird, bis zum Ende des Jahrzehnts mindestens 4,66 Milliarden Euro zur Finanzierung von Unterstützungsprogrammen für Migranten auszugeben.

Wird hier nicht ein falscher Eindruck von Europa vermittelt?

Asylsuchende Migranten in Glasgow werden bis 2021 in Hotels untergebracht. Welchen europäischen Bürger wurde bei einem Umzug in ein anderes Land jemals ein kostenloser Hotelaufenthalt finanziert und bekam auch dafür noch ein Taschengeld? Hier soll man nicht von einer Gleichstellung der Menschen sprechen, sondern hier zeigen wir offensichtlich die politisch geförderte Zweiklassengesellschaft einmal der arme Migrant und das dumme Stimmvieh das alles finanziert.

Vermitteln wir hier nicht einen falschen Eindruck zwischen Realität und in den was sie sind, für unsere Politik sind sie, billige Arbeitssklaven die eine vorhandene Bevölkerung ersetzen soll nur, um den Profit der Konzerne zu maximieren. Sind das die schönsten Umvolkungsaktivistennews die sich ein europäischer Bürger aus dem Vereinigten Königreich vorstellen kann? Was ist mit unserem Menschenrecht auf Heimat?

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