Asylsuchende und Migranten ertragen den staatlich-verordneten Hausarrest nicht

Asylsuchende und Migranten in Deutschland und Italien halten sich nicht an Maßnahmen, die dazu beitragen sollen, die Ausbreitung des chinesischen Coronavirus zu verhindern, und einige werden gewalttätig, wenn sie damit konfrontiert werden.

Die Bürgermeister der deutschen Städte Schneeberg und Zschorlau im Bundesland Sachsen haben sich bei der Landesregierung darüber beschwert, dass sich Asylsuchende und Migranten in einem örtlichen Asylbewerberheim nicht an die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus gehalten haben.

Nach Angaben der Bürgermeister haben Asylsuchende und Migranten den Eindruck gehabt, dass die von Bundeskanzlerin Angela Merkel in dieser Woche angekündigten Maßnahmen für sie nicht gelten, berichtet die Bildzeitung.

Der deutsche Staatschef kündigte neun Maßnahmen an, darunter die Verpflichtung der Bürger, einen sicheren Abstand voneinander zu halten und den Kontakt zu Personen außerhalb ihres Haushalts auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.

Gruppen von Menschen, die sich an öffentlichen Orten, in Wohnungen und privaten Einrichtungen versammeln, wurden ebenfalls verboten, und die Täter könnten von der Polizei verfolgt werden. Die Maßnahmen werden bis zum 5. April aufrechterhalten.

Asylsuchende und Migranten ertragen den Hausarrest nicht

In Italien griff ein Migrant aus Nordafrika einen Mann in einem Supermarkt an, nachdem er in der Stadt Novara gebeten worden war, einen Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten.

Das 60-jährige Opfer stand in einer Schlange, um seine Waren zu bezahlen, und hielt einen Meter Abstand zu dem Migranten vor ihm, was den Asylsuchenden und seine Frau verärgert, die den 60-jährigen Mann anbrüllten und ihn absichtlich attackierten.

Als die Angestellten des Geschäfts zu Hilfe geholt wurden, sagte das Opfer, dass der Migrant bestimmt an psychische Probleme durch den Hausarrest leid denn: „Er begann, gegen die Italiener zu schimpfen und nannte sie Bastarde und Rassisten.“

Ähnliche Vorfälle ereignen sich, in einigen  stark von Migranten bewohnten Gebieten wie den Seine-/Saint-Denis-Gebieten in Paris in Frankreich ebenfalls der Hausarrest als Sperrmaßnahme weitgehend ignoriert wurde, wobei die überforderte örtliche Polizei  öffentlich erklärte, es sei unmöglich, die Sperre ordnungsgemäß durchzusetzen, ohne eine gewalttätige Gegenreaktion zu befürchten. Asylsuchende und Migranten verbreiten sogar die Gerüchte in der Pariser Innenstadt das, das Virus nur eine Krankheit der weißen Rassisten ist, die sie zwingen will die Straßen zu meiden

Asylsuchende und Migranten ertragen den, staatlich verordneten Hausarrest nicht, warum? Gelten Gesetze und Anordnungen nur für die Urbevölkerung von Europa und für Asylsuchende und Migranten nicht?

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