Aus dem Türkisen Propagandaministerium: Österreich kauft Sputnik V

Die weißen Mäuse im Versuchslabor der Alpenrepublik, nur niemand merkt es

Österreich ist mit Russland in Verhandlungen über die Lieferung von einer Million Dosen des Corona-Impfstoffs Sputnik V. Noch ist der Impfstoff in der Europäischen Union nicht zugelassen aber, das Alpenland macht bereits Verträge.

Der Volksschullehrer von der Grünen Verbotspartei im Chaos untergehenden Gesundheitsministerium Rudolf Anschober erklärte am Dienstag, dass man „derzeit alle Optionen prüfe“, um „der Bevölkerung so rasch wie möglich einen weiteren Zugang zu noch mehr geprüften Impfstoffen zu ermöglichen. „Eines ist klar: Jeder Impfstoff, der in Österreich eingesetzt wird, muss wirksam und sicher sein“, so der grüne Volksschullehrer Rudi. Wird nun der russische Corona-Impfstoffs Sputnik V für ein erneutes Experiment an der österreichischen Bevölkerung benutzt?

Sputnik V ohne EU-Zulassungsempfehlung

Allerdings hat die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) ein sogenanntes gleitendes Verfahren für die Arzneimittelzulassung gestartet. In diesem Verfahren können bei einem gesundheitlichen Notfall die notwendigen Daten nachgereicht und schrittweise geprüft werden, sobald sie zur Verfügung stehen. So kann das Zulassungsverfahren beschleunigt werden.

Aus dem Führerbunker Wien

Wie das Bundeskanzleramt in Wien am Dienstag gegenüber der APA mitteilte, wurde eine Vertraulichkeitsvereinbarung mit Russland über den Austausch von Dokumenten unterzeichnet. Auch die österreichischen Gesundheitsbehörden hätten Zugang zu den Unterlagen. Laut dem Bundeskanzleramt in Wien am Dienstag wird über eine Lieferung von 300.000 Impfdosen im April, 500.000 Impfdosen im Mai und 200.000 Impfdosen Anfang Juni verhandelt, erklärte ein Sprecher vom großen neuen österreichischen Führer Kurz. Insider berichten allerdings das noch keine Kaufvereinbarungen, mit dem grün Türkisen Propagandaministerium getroffen wurden.

Coronaführer Kurz telefoniert mit Putin

Am 26. Februar telefonierte der österreichische Coronaführer Sebastian Kurz (ÖVP) mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und besprach laut Türkisen Propagandaministerium mögliche Lieferungen des russischen Impfstoffs Sputnik V nach Österreich. Ebenfalls am selben Tag gab es bereits ein Gespräch mit dem Russian Direct Investment Fund (RDIF), der mit dem internationalen Vertrieb von Sputnik V beauftragt ist. Unter Einbeziehung des Grünen Gesundheitsministeriums und dem Türkisen Finanzministerium habe es seitdem bereits mehrere Videokonferenzen und Telefonate mit dem RDIF sowie dem russischen Botschafter in Österreich, Dmitri Lyubinsky, gegeben.

Coronaführer macht experimentelle Zulassung von Sputnik V vertraglich zur Bedingung

Bislang hatte der Türkise Coronaführer Kurz stets erklärt, Voraussetzung für die Lieferung nach Österreich sei die EU-Zulassung des russischen Impfstoffs. In einer Mitteilung am Dienstag bekräftigte der Coronaführer, dass es „keine geopolitischen Scheuklappen“ geben dürfe, wenn es um den Impfstoff gehe. „Das einzige, was zählen sollte, ist, ob der Impfstoff wirksam und sicher ist, und nicht, woher er kommt.“ Schon seit Februar gibt es einen regen Austausch mit der russischen Seite, für den er sehr dankbar sei, so Kurz. „Wenn Österreich eine Million zusätzliche Dosen Impfstoff bekommt, wäre eine frühere Rückkehr zur Normalität möglich und wir können viele Leben und auch Arbeitsplätze retten.“  Aus dem Türkisen Propagandaministerium: Österreich kauft Sputnik V?

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