Berliner Polizei entlässt den „Allah Akbar“ Synagogen-Messermann

Migranten-Watch

Die Berliner können es nicht glauben, ein syrischer Migrant, der eine Synagoge mit einem Messer stürmte und „Allahu Akbar!“ Rief, wurde nur einen Tag später aus dem Gefängnis entlassen.

Der Vorfall ereignete sich an einem Freitag in einer Synagoge mitten in Berlin. Der syrische Migrant Mohammed M., 23, kletterte mit einem 20 cm langen Messer über einen Sicherheitszaun und stürmte die Synagoge, während er „Fuck Israel!“ Und „Allah hu Akbar!“ Rief, bevor ihn die Berliner Polizei mit Pfefferspray besprühte, berichtet Bild.

Die Berliner Polizei nahm den 23-Jährigen anschließend fest, aber er wurde am nächsten Tag freigelassen. Laut einem Polizeisprecher war der örtliche Staatsanwalt nicht der Ansicht, dass der Mann aufrichtig versuchte, jemanden zu verletzen, sondern nur, ihn zu bedrohen.

Der Berliner Rechtsanwalt Alexander Pabst äußerte sich bestürzt darüber, warum der Syrer nicht von einem Mediziner beurteilt wurde.

„Außerdem könnte man zumindest den Verdacht auf eine besonders schwere Friedensverletzung haben“, klagte Pabst.

Andere beurteilten die Art und Weise, wie die Behörden mit dem Vorfall umgingen, weit weniger großzügig. Gideon Joffe, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Berlin, bezeichnete das Ereignis als gescheiterten Terroranschlag.

„Gerade in dieser Zeit muss ein Angriff auf eine jüdische Einrichtung mitten in Berlin umfassend untersucht und mit Null-Toleranz-Maßnahmen geahndet werden“, fügte eine Sprecherin der israelischen Botschaft in Berlin hinzu.

Bild sprach mit dem Vater des 23-Jährigen, der sagte, sein Sohn leide an psychischen Problemen.

„Ich weiß nicht genau, was er hat. Aber wir sind schockiert, als er Polizisten in Berlin bedrohte. Wir müssen ihn unbedingt danach fragen “, sagte er.

Berliner Polizei hat in den letzten Jahren einen Anstieg antisemitischer Angriffe verzeichnet. Ein früher in diesem Jahr veröffentlichter Bericht behauptete, dass es 2018 mindestens 1.000 antisemitische Vorfälle in der Stadt gegeben habe.

Im vergangenen Monat sollten zwei antisemitische palästinensische Rapper bei einer pro-palästinensischen Kundgebung am Brandenburger Tor ein Konzert geben.

Nach einem Aufschrei der israelischen Botschaft und des amerikanischen Botschafters in Deutschland, Richard Grenell, sagten die Organisatoren den Auftritt ab.