Berlinerin ,,vergibt“ malischen Einwanderer, der einen Teil ihres Gesichts abgebissen hat

Berlin die Stadt der unerschütterlichen Toleranz

Eine Berlinerin hatte mitgeteilt, sie vergebe einem malischen Einwanderer, der derzeit vor Gericht steht, weil er ihr im Sommer in einem Stadtpark einen Teil des Mundes und der Nase abgebissen habe, und sie wolle, dass er freigelassen werde.

Migrant Sankun K. wurde am Freitag wegen des Angriffs im Juli im Berliner Görlitzer Park vor Gericht gestellt. Der 24-Jährige hatte sein 42-jährige Berlinerin angegriffen, wobei er ihr einen Teil von Mund und Nase abbiss und bleibende Schäden hinterließ.

Berlin die Stadt der unterwürfigen Toleranz

Die Berliner Albana R. sagte unterdessen, sie vergebe dem Migranten nicht nur den Anschlag, sondern wolle auch, dass er freigelassen werde. „Es ist geschehen. Ich wurde gebissen. Ich wurde genäht. Man knn ihn nur vergeben und  ihm ein gutes Leben wünschen“, sagte sie vor einem deutschen Gericht, berichtet die Boulevardzeitung BZ.

Die 42-Jährige behauptete, sie habe den Migranten an einem Flussufer getroffen und mit ihm ein Gespräch geführt: „Wir sind zusammen im Wasser. Ich hatte eine rosa Ecstasy-Pille geschluckt. Ich sagte zu ihm im Fluss: „Für mich bist du Johannes der Täufer! Dann habe ich im Garten Laub gefegt. Er folgte mir. Dann nahm er mich und biss mich.“

Sie fügte hinzu, dass sie als Folge des Angriffs bleibende Narben habe, und der Richter stellte fest, dass auf Fotos, die nach dem Angriff gemacht wurden, Teile der Wange der Frau fehlten und ihre Zähne sichtbar waren.

Die 42-Jährige Berlinerin sagte der Richterin, sie halte die Migranten für “ hellseherisch“, und auf die Frage, ob der Migrant ein sexuelles Interesse an ihr habe, antwortete sie: „Ich glaube schon. Ich dachte, dass Jesus nach der Taufe zu mir sprach. Ich hatte die rosa Pille genommen.“

Der Migranten Bonus?

Ein Urteil in diesem Fall wird für den 27. November erwartet, aber die Boulevardzeitung stellt fest, dass der Migrant möglicherweise in eine psychiatrische Anstalt statt ins Gefängnis eingewiesen wird.

Der Fall ist nur der jüngste Angriff eines Migranten in Deutschland auf eine Frau und kommt nur wenige Monate nachdem ein tunesischer Migrant verhaftet wurde, nachdem er in der Stadt Augsburg wahllos zwei Menschen angegriffen hatte, während er mit einer Machete und einer Axt bewaffnet war.

Im September gab ein pakistanischer Migrant in der Stadt Cottbus zu, einen deutschen Jugendlichen wahllos in einem örtlichen Bus erstochen zu haben. Mit der Behauptung, er habe dies getan, um einer Abschiebung zu entgehen.

Im vergangenen Jahr ergab ein Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA). Dass, einheimische Deutsche mit weitaus größerer Wahrscheinlichkeit Opfer von kriminellen Migranten wurden als umgekehrt. Eine Berlinerin ,,vergibt“ malischen Einwanderer, der einen Teil ihres Gesichts abgebissen hat?

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