Betrügerin nutzt Coronavirus-Hilfe zur Bezahlung von Brust- und Gesäßimplantaten

In den No-Go-Vororten von Paris

Die Polizei hat eine 38-jährige Frau in den No-Go-Vororten von Paris verhaftet, nachdem sie beschuldigt wurde, den französischen Staat im Zusammenhang mit der gewährten Coronavirus-Hilfe um bis zu 210.000 Euro betrogen zu haben.

Die Schönheitssalonbesitzerin Ami K. die die Coronavirus-Hilfe zur Bezahlung von Brust- und Gefäßimplantaten genutzt hatte, behauptete, dass sie aufgrund der Lockdown Verordnung Anfang des Jahres gezwungen gewesen sei, 50 Angestellte arbeitslos zu melden, doch später stellte sich heraus, dass sie überhaupt kein Personal hatte. Der Schönheitssalon war schon seit langer Zeit geschlossen.

Coronavirus-Hilfe zur Bezahlung von Brust- und Gesäßimplantaten

Die 38-Jährige Ami K. die die Coronavirus-Hilfe zur Bezahlung von Brust- und Gefäßimplantaten genutzt hatte, konnte jedoch eine Genehmigung für die Coronavirus-Hilfe erhalten, und ohne einen Nachweis vorlegen zu müssen, erhielt sie von der französischen Regierung 210.000 Euro, berichtet LCI.

Ermittler erklären, dass die 38-Jährige kurz nach der Bewilligung der Mittel einen Termin bei einem plastischen Chirurgen buchte und 12.000 Euro für Operationen zur Brust- und Gesäßvergrößerung ausgab. Außerdem gab sie 35.000 Euro für Designerkleidung und andere Artikel aus und überwies 90.000 Euro auf die Bankkonten ihrer Kinder.

Nach ihrer Verhaftung beschlagnahmte die Polizei €86.500, verschiedene Luxusgüter und ein neues Auto, konnte jedoch €123.500 nicht wiederbeschaffen. Während ihrer Haft behauptete die 38-Jährige, sie sei psychisch labil und könne dem Geld nicht widerstehen. Ihr Prozess wird voraussichtlich Ende dieses Monats beginnen.

Anonyme Quellen der Polizei meinen, dass der Betrug mit dem Coronavirus-Hilfsprogramm in den letzten Wochen stark zugenommen hat. Dass Personen, die keinen Anspruch auf Unterstützung haben, illegal Bargeld in Höhe von mehreren zehn Millionen Euro erlangt haben.

Ähnliche Betrugsfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus-Hilfsprogramm gab es in den letzten Monaten in Deutschland, die im Mai zu Razzien gegen bekannte radikale Islamisten in Berlin wegen Hilfsbetrug führten, von denen mehrere mit dem Terrorangreifer Anis Amri vom Berliner Weihnachtsmarkt 2016 in Verbindung standen.

Nur einen Monat später kam es in Berlin zu weiteren Razzien in der mit dem Islam verbundenen Ibrahim al-Khalil-Moschee im Bezirk Tempelhof sowie in einem Geschäft und einer Privatwohnung neben der Moschee. Die Tatverdächtigen sollen Coronavirus-Hilfsgelder für nicht existierende Geschäfte beansprucht haben. Eine Betrügerin nutzt Coronavirus-Hilfe zur Bezahlung von Brust- und Gesäßimplantaten, natürlich in den No-Go-Vororten von Paris. Alles Zufälle?

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