Das Bundeskriminalamt (BKA) hat behauptet, dass kürzlich angekommene Migranten ihre eigenen kriminellen Clanbanden bilden und bestehende arabische und libanesische Bandenfamilien unter Druck setzen.

Holger Münch, Chef des BKA, sagte, neu angekommene Migranten seien in mindestens ein Drittel der Fälle mit arabisch verbundenen Clanfamilien verwickelt, Syrer und Iraker hätten jedoch noch keine formellen kriminellen Netzwerke gebildet, berichtet die Deutsche Welle.

Der BKA-Chef forderte die ARD auf, die Entwicklungen genau zu beobachten und frühere Fehler, die zur Machtsteigerung libanesischer Migrantenbanden in Teilen des Landes geführt haben, nicht zu wiederholen.

Im März machte der Islam- und Migrationsforscher Ralph Ghadban die Ideologie des Multikulturalismus für den Aufstieg arabischer Clanbanden verantwortlich: „Die Haltung der politischen Korrektheit, die freie Meinungen unterdrückt, verhindert eine sachliche Auseinandersetzung mit Themen und überlässt sie den Radikalen.“

Die bestehenden arabischen Clans, insbesondere in Berlin, sind im Laufe der Jahre immer mächtiger geworden. Die Mitglieder haben sogar Polizeibeamte eingeschüchtert und Taktiken angewandt, einschließlich der Verbreitung von Gerüchten über sexuelle Begegnungen mit Prostituierten, um Beamte zum Schweigen zu bringen.

Neu angekommene Migranten

Frank Richter, Chef der Polizei in Essen, sprach ebenfalls mit der ARD und sagte. Dass neu angekommene Migranten , die zuvor in einfachen Berufen wie Drogenkurieren gearbeitet hatten, jetzt wettbewerbsfähiger würden und den lokalen Drogenhandel übernehmen könnten.

Richter hob auch hervor, dass einige der neu angekommenen Migranten möglicherweise „Kampferfahrungen“ aus den Konflikten im Nahen Osten haben.

In einem Bericht der Polizei aus Schleswig-Holstein aus dem Jahr 2017 hieß es, dass neu angekommene Migranten bereits begonnen hatten, den Drogenhandel zu übernehmen, und mehrere Massenschlägereien mit Asylbewerbern mit Drogenstreitigkeiten in Verbindung brachten.

Die Behörden haben sich in den letzten Jahren auch mit der Infiltration der Polizei durch arabische Clans befasst. Berliner Politiker haben 2017 ein Sondertreffen einberufen , um das Problem zu lösen.

Im März machte der Islam- und Migrationsforscher Ralph Ghadban die Ideologie des Multikulturalismus für den Aufstieg arabischer Clanbanden verantwortlich. Erklärte, „die Haltung der politischen Korrektheit, die freie Meinungen unterdrückt. Dies verhindert eine sachliche Auseinandersetzung mit Themen und überlässt sie den Radikalen.“

60% der Muslime und Afrikaner in Merkels Reich sind arbeitslos. Jetzt haben wir also massive Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe in Merkels Reich. Wer hätte das gedacht? Alle begrüßen offene Grenzen und die Multikulti demografische Veränderung.

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Beitragsbild: Von Magharebia – 110304 Fleeing death in Libya 03 | هاربون من الموت في ليبيا | Fuir la mort en Libye, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=24202975