Black-Lives-Matter-Aktivist erhält Bewährungsstrafe für Mordversuch an flüchtende Polizisten

Bonus vom Migrationshintergrund

Ein Black-Lives-Matter-Aktivist, der Teile eines Metallzauns auf flüchtende Polizisten in London geworfen hat, wurde trotz der Schwere des Verbrechens zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

Der 20-jährige Black-Lives-Matter-Aktivist Spencer, hat zugegeben, dass er in gewalttätige Auseinandersetzungen in der britischen Hauptstadt London beteidigt war. Außerdem kam zum Missfallen des Gerichts mit Verspätung zu seiner eigenen Verurteilung, Trotz all dieser Tatsachen bekam er für den Mordversuch an flüchtende Polizisten nur eine Bewährungsstrafe, mit einer kleinen Geldstrafe und mit der Auflage , einige gemeinnützige Arbeiten zu verrichten davon. Zusätzlich muss er einen 15-tägigen Rehabilitationskurs besuchen, nachdem der zuständige Richter und sogar der Staatsanwalt der Verteidigung geholfen hatten, das Urteil vor Gericht zu mildern.

„Der Angeklagte Black-Lives-Matter-Aktivist wird deutlich gesehen, wie er auf die hüfthohe Absperrung zugeht und ein Stück der Absperrung, die zerbrochen war, wirft. Er kehrt dann 55 Sekunden später zurück und tut genau das Gleiche“, erklärt Tyrone Silcott für die Staatsanwaltschaft und beschrieb das Filmmaterial des Angriffs. In einer dramatischen Wendung fuhr er fort zu behaupten, dass der Angeklagte Black-Lives-Matter-Aktivist Spencer  „sein Bedauern zum Ausdruck gebracht hat für das, was er als in der Hitze des Gefechts getan hat. Er behauptete, dass seine Handlungen ’nicht die Person widerspiegeln, die er in Wirklichkeit ist‘.“

Bewährungsstrafe für Mordversuch an flüchtende Polizisten

Der „Black-Lives-Matter-Aktivist erklärte, er ging auf die Protest einer afrikanischen Migrationsbewegung, um als Teil einer Stimme für Die afrikanischen Rechte in Europa zu demonstrieren und dies  in einer friedlichen Art und Weise. Dann erklärte der Staatsanwalt, laut dem Gerichtsprotokoll von MailOnline: „Es war der erste Protest, an dem der Angeklagte Black-Lives-Matter-Aktivist jemals teilgenommen hatte“ und dass er seine Handlungen „ernsthaft bedauere“.

Auch Richter Gregory Perrins schien mehr als willens den verurteilten Anhänger der Black Lives Matter zu entschuldigen und räumte ein, dass Spencer „ein äußerst schweres Vergehen der öffentlichen Ordnung“ begangen habe, fügte aber hinzu, dass er „von den Ereignissen mitgerissen wurde, als sie sich abspielten“ und dass der Anhänger der Black Lives Matter „aufrichtige Reue zeigte“.

Der Richter fuhr fort, indem er den Black-Lives-Matter-Aktivist Spencer als einen Hilfslehrer lobte, der das Potenzial für eine glänzende Zukunft hat.

Die Behörden hatten zuvor einen Black-Lives-Matter-Demonstranten, der auf das Kriegsdenkmal Cenotaph geklettert war und versucht hatte, eine der britischen Flaggen anzuzünden, mit einer fraglichen Bewährungsstrafe und einer geringen Geldstrafe davonkommen lassen. Jemand, der eine Statue von Admiral Nelson mutwillig zerstörte, erhielt eine ähnliche Nichtbestrafung. Wiederum ein anderer Anhänger der Black Lives Matter (BLM) der in Verbindung mit der Zerstörung einer Statue in Bristol festgenommen wurde, kam mit einer Ermahnung davon. Nur mit einer kleinen Auflage an einem Treffen teilzunehmen, „um die Zukunft aller Statuen in der Stadt zu diskutieren“. Dies ist wohl eher eine Belohnung als eine Bestrafung.

Dies steht in scharfem Kontrast zur Behandlung eines Anti-Statuen-Demonstranten durch die Behörden, der letztes Jahr beim Urinieren neben einem kleinen Denkmal für einen gefallenen Polizisten fotografiert wurde, offenbar ohne zu wissen, dass es dort stand.

Dieser Anti-Statuen-Demonstrant wurde innerhalb weniger Tage verhaftet, angeklagt, verurteilt und ins Gefängnis gesteckt, obwohl er sich bei nächster Gelegenheit stellte. Black-Lives-Matter-Aktivist erhält Bewährungsstrafe für Mordversuch an flüchtende Polizisten? Justitia mag blind sein aber dieses Urteil spiegelt Recht und Ordnung nicht wieder sonder hier wurde eindeutig eine, politisch Entscheidung getroffen.

Was meinst du was geschehen wäre, wenn man Anhänger oder sogenannte Black-Lives-Matter-Aktivisten einer afrikanischen Bewegung mit aller Härte des Gesetzes bestraft hätte? Rassenunruhen und Mord und Totschlag wären vorprogrammiert. Aber den nahenden ethnischen ideologisch geführten Krieges werden wir nicht entkommen auch nicht mit dem angewendeten Bonus des Migrationshintergrund in der Justiz. Denn die Schraube der Gewalt wird immer mehr verlangen.

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