Multikulturelles Brüssel hat 3-4 mal mehr Tuberkulose als das übrige Belgien

Nach Angaben der Brüsseler Minister Alain Maron und Elke Van den Brandt gibt es in der belgischen Hauptstadt drei- bis viermal mehr neue Fälle von Tuberkulose als im Rest des Landes, wobei Asylsuchende besonders betroffen sind.

Die durchschnittliche Krankheitsrate in Belgien liegt bei 8,6 pro 100.000 Menschen, in Brüssel jedoch bei 29,5 Fällen pro 100.000 Menschen, wobei die Stadt in diesem Jahr 36 Prozent aller neuen Tuberkulose-Fälle im Land ausmacht. Die Zahlen sind seit 2014 stetig gestiegen.

Die Daten kamen auf Anfrage von MP Bianca Debaets, einem Mitglied der Christdemokratischen und Flämischen Partei (CD-V), die den Medien sagte : „Natürlich erhöht ein städtischer Kontext immer das Risiko bestimmter Krankheiten, aber die Tatsache, dass Ein Drittel der in Belgien gemeldeten Tuberkulose-Fälle konzentriert sich auf Brüssel. “

Frau Debaets bemerkte die hohe Prävalenz der Krankheit bei in der Hauptstadt lebenden Asylbewerbern und sagte: „Zwischen Juli 2017 und Mai 2019 wurden im Maximilian Park 45 Fälle von Tuberkulose bei Flüchtlingen diagnostiziert.“

Tuberkulose eine neue Volkskrankheit?

Angehörige der Gesundheitsberufe in Europa stellen seit Jahren fest, dass TB ein echtes Problem für Migranten darstellt, die in verschiedene Länder des Kontinents einreisen.

Im Jahr 2015 sagte Dr. Masoud Dara von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass bis zu 80 Prozent der Tuberkulose-Fälle in europäischen Ländern unter Migrantenpopulationen waren.

„Die Migrantenbevölkerung, insbesondere wenn sie aus Ländern südlich der Sahara stammt, in denen die Tuberkulose-Infektionsraten recht hoch sind – in einigen Ländern sind es sogar 1.000 pro 100.000 Einwohner -, ist die Wahrscheinlichkeit höher, an der Krankheit zu erkranken“, sagte er.

In Deutschland wurde 2017 ein Asylbewerber, der Kinder in einem Kindergarten besuchte, positiv auf TB getestet. Was Eltern und andere dazu veranlasste, zu befürchten, dass er bis zu 18 Kinder mit der vermeidbaren Krankheit infiziert haben könnte.

Da die Zahl der Migranten wieder zu steigen beginnt, befürchten viele, dass sie nicht nur eine hohe Rate an Krankheiten wie Tuberkulose oder Krätze aufweisen, sondern auch Träger des Coronavirus sein werden.

In Italien wurden Dutzende neuer Migranten positiv auf das chinesische Virus getestet. Was zu Befürchtungen einer zweiten Welle von Coronavirusinfektionen führte. Multikulturelles Brüssel hat 3-4 mal mehr Tuberkulose als das übrige Belgien. Sind das Folgen vom viel gerühmte Multikulturalismus? Woher kommt die längst ausgestorbene Krankheit in Europa?

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