Brüsseler „Boots-Mafia“ – Handelt mit Migranten nach Großbritannien, Rekord 4.000 Illegale sind im Jahr 2020 angekommen

Seit Anfang des Jahres haben über 4.000 illegale Bootsflüchtlinge von Frankreich aus erfolgreich die britische Küste erreicht. Berichte deuten darauf hin, dass eine geheime „Boots-Mafia“ in Brüssel operiert, um einen weiteren Brückenkopf für den Menschenschmuggel und den Migranten Handel einzurichten.

Am Samstag erreichten weitere 151 Migranten in kleinen Booten das Vereinigte Königreich, die von der britischen Grenztruppe an Land gebracht wurden. Nach den letzten Überfahrten beläuft sich die Gesamtzahl der registrierten illegalen Ankünfte per Boot auf schätzungsweise 4.100. Diese Zahl hat erneut einen Jahresrekord aufgestellt und die Zahl der Migranten für das gesamte Jahr 2019 mehr als verdoppelt.

Großbritanniens Einwanderungsminister Chris Philp wird am Dienstag in Paris mit seinem französischen Amtskollegen zusammentreffen, um zu erörtern, wie die beiden Länder das wachsende Problem eindämmen können, einschließlich „Abfangen und Rückführung“, wie Sky News berichtet.

„Wir beabsichtigen, so viele Migranten, die angekommen sind, wie möglich zurückzuführen“, sagte Philip.

Rekord 4.000 Illegale sind im Jahr 2020 angekommen

Die französische Regierung war bisher nicht bereit, den britischen Bitten um sofortige Rückführung von Illegalen nachzukommen, wobei sie sich oft auf unverbindliche Seegesetze berief, die besagen, dass Schiffe auf See nur dann eingreifen dürfen, wenn sie von den Migranten ausdrücklich um Hilfe gebeten werden. Es wurde auch verzeichnet, dass Migranten damit drohten, ihre eigenen Kinder über Bord zu werfen, wenn sie damit konfrontiert würden – obwohl offenbar niemand dafür strafrechtlich belangt wurde.

Nun verlangt die französische Regierung angeblich von den Briten 30 Millionen Pfund. Dies kommt zu den mehr als 100 Millionen Pfund hinzu, die die britische Regierung dem reichen europäischen Land in den vergangenen sechs Jahren gezahlt hat, um Boote und andere illegale Migrationsmethoden zu stoppen.

Nachdem die Migrantenroute im Ärmelkanal von Frankreich aus verstärkt unter die Lupe genommen wurde, hat sich Berichten zufolge eine Menschenschmugglergruppe in Brüssel – dem Hauptort der Macht der Europäischen Union – niedergelassen, um eine weitere Route für Migranten zu schaffen, die illegal in das Vereinigte Königreich einreisen.

Eine Untersuchung der „Daily Mail“ ergab, dass eine Gruppe von Menschenhändlern, die sich selbst als „Bootsmafia“ bezeichnet, eine Menschenschmuggeloperation in Belgien gegründet hat, um die zunehmenden Wellen von Menschen, die versuchen, illegal nach Großbritannien zu gelangen, finanziell auszunutzen.

Brüsseler „Boots-Mafia“

Es wird geschätzt, dass sich derzeit etwa 1.000 Migranten in Brüssel befinden, die auf einen Bootstransport nach Großbritannien warten, wobei die Menschenhändler eine Überfahrt für nur 500 Pfund und ein „garantiertes Überfahrtspaket“ zwischen 2.000 und 3.000 Pfund pro Migrant anbieten.

Dem Bericht zufolge sind Herbergen, Hotels und karitative Zufluchtsorte bei den Migranten gut gebucht, was dazu führt, dass Hunderte im Maximilien-Park und am zentralen Kanalkai der Stadt zelten.

Ein Freiwilliger, der hilft, die Migrantenhorden zu ernähren, sagte der Zeitung, dass „es eine echte Mischung von Menschen gibt, die Ihr schönes Land entdecken wollen“, und fügte hinzu: „Es sind hauptsächlich Wirtschaftsmigranten und keine Flüchtlinge. Jetzt gibt es immer mehr von ihnen. Es ist schwer, sie alle zu ernähren.“

Migrantenhorden?

Bei den Migranten handelt es sich vor allem um junge Männer aus Afrika, andere kommen aus Pakistan, Syrien, Afghanistan und dem Iran. Die Migranten verkaufen angeblich Kokain und Marihuana, um genug Geld zu verdienen, um die Bootsmafia zu bezahlen, und einige rauben sogar andere Migranten mit dem Messer aus.

Ein afghanischer Migrant, Abuzar Afzali, 30, sagte der Zeitung: „Der Park ist nachts ein gefährlicher Ort. Es gibt dort Männer mit Messern, und manchmal kommt die Bootsmafia.

„Ich möchte ihnen bezahlen, was sie verlangen, damit ich nach Großbritannien komme, aber ich habe das Geld noch nicht. Einige verkaufen Drogen, um das Geld zu bekommen. Diese bösen Männer – die Boots-Mafia – sind der einzige Weg“, erklärte Afzali.

Im vergangenen Jahr wurden 26 Menschenschmuggler in Frankreich und Belgien verhaftet, nachdem 39 vietnamesische Migranten in einem Lastwagen, der von Brüssel aus in Richtung Großbritannien fuhr, ums Leben gekommen waren.

Der Leiter einer lokalen Wohltätigkeitsorganisation für Migranten in Brüssel, Mehdi Kassou, sagte: „Wir stecken in einer Situation fest, die Menschen unweigerlich in den Tod oder in die Hände von Menschenhändlern führt, die sie in den Tod führen.

„Den Schleusern ist das Schicksal der Migranten scheißegal“, erklärte er.

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