Chef der europäischen „Anti-Hass“-Gruppe spricht sich für die „Notwendigkeit“ der Tötung weißer Menschen aus

Mamadou Ba, Leiter der portugiesischen „Anti-Hass“-Gruppe SOS Racismo, sprach kürzlich auf einer Online-Konferenz über „Hassreden“ von der Notwendigkeit, „den weißen Mann zu töten“ aus.

Der Chef der europäischen „Anti-Hass“-Gruppe Ba, ein portugiesischer Staatsbürger, der ursprünglich aus dem Senegal stammt, nahm am Samstag an der Konferenz zum Thema „Rassismus und die Förderung von Hassreden in der Welt“ teil.

Während der Konferenz, an der portugiesische Sprecher aus Portugal und Brasilien teilnahmen, erklärte Ba, „es ist notwendig, den weißen Mann, Mörder, Kolonialherren und Rassisten zu töten“, um „den sozialen Tod des schwarzen politischen Subjekts zu verhindern“.

Nach einem Bericht der portugiesischen Tageszeitung Correio da Manhã war diese Aussage ein Zitat des algerischen, weit links stehenden antikolonialistischen politischen Philosophen Frantz Fanon, der in seinem bahnbrechenden Werk Das Elend der Erde offen für Gewalt während der französischen Herrschaft in Algerien eintrat.

Die Zeitung erklärt, es sei nicht klar, ob Ba den weit linken Philosophen zitiert habe, aber es werde vermutet, dass er dies im Einvernehmen mit ihm getan habe.

„Widerlegung ist Teil des Vorschlags, aber das Wichtigste bei der Bekämpfung von Hassreden ist es, eine neue Erzählung vorzuschlagen“, sagte Ba während des Online-Treffens.

Zu Beginn dieses Jahres rief das Europäische Netzwerk gegen Rassismus (ENAR), das mit den Open Society Foundations des ungarisch-amerikanischen Milliardärs George Soros zusammenarbeitet, zur Unterstützung von SOS Rascimo auf, die es als eines der „Gründungsmitglieder“ des ENAR bezeichnete.

Nach Angaben der ENAR waren Ba und anderen Aktivisten online Drohungen zugesandt worden, und Ba selbst hatte einen Brief mit einer Patronenhülse darin erhalten.

Der Vorfall ist nicht der erste umstrittene Moment für eine so genannte „Anti-Hass“-Gruppe in Europa, von denen viele direkte Verbindungen sowohl zu den Open Society Foundations als auch zu George Soros haben, wie z.B. Hope Not Hate in Großbritannien, das in einem schwedischen Militärbericht über den Extremismus der extremen Linken im Jahr 2018 identifiziert wurde.

In Deutschland löste die hassfeindliche Amadeau-Antonio-Stiftung unter der Leitung der ehemaligen Stasi-Informantin Anetta Kahane eine Kontroverse aus, nachdem sie einen Leitfaden für Schulen herausgegeben hatte, der „Nazi-Eltern“ ausfindig macht. Chef der europäischen „Anti-Hass“-Gruppe spricht sich für die „Notwendigkeit“ der Tötung weißer Menschen aus?

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