Europa: Das Christentum in Europa wird aus dem öffentlichen Leben verdrängt

Multikulturalismus ein Widerspruch zur Tradition?

Die ungarische Regierung warnt davor, dass Christen und Christentum in Europa zunehmend aus dem öffentlichen Leben verdrängt und auf der ganzen Welt am schlimmsten verfolgt werden als jede andere religiöse Minderheit.

Wie schaut es mit dem Christentum und den christlichen Bräuchen in Europa aus? Die Christen und das Christentum in Europa wird aus dem öffentlichen Leben verdrängt. „Vor einigen Jahren wurde im Brüsseler Rathaus beschlossen, keinen Weihnachtsbaum aufzustellen, und in Santa Monica, Kalifornien, wurde ein Verbot der Krippenvorführung aus Gründen der Wertneutralität verhängt“.

Erklärte der ungarische Staatssekretär Tristan Azbej in Bezug auf die besondere Verantwortung für Ungarns humanitäres Hilfsprogramm, mit dem christliche Minderheiten weltweit unterstützt werden. Dies geht aus den Kommentaren der ungarischen Presse hervor. Ungarns humanitäres Hilfsprogramm unterstützt aktiv den Schutz der christlichen Kultur und das Christentum in Europa.

„In Deutschland werden christliche Liederbücher verbrannt und in Frankreich werden jedes Jahr Kirchen angegriffen und christliche Symbole und religiöse Gegenstände wie die Kreuzigung beschädigt“.

Das Christentum und Weihnachten werden weltweit angegriffen, aber die ungarische Regierung setzt sich für den Schutz der christlichen Kultur ein, sagte der Staatssekretär für die Unterstützung verfolgter Christen und die Umsetzung des Ungarn-Hilfsprogramms am Montag gegenüber Reportern in Budapest.

Christen und Christentum in Europa

Das Christentum ist die am stärksten verfolgte Religion. Etwa eine Viertelmilliarde Christen weltweit werden verfolgt oder diskriminiert und im vergangenen Jahr wurden Tausende Menschen aufgrund ihres christlichen Glaubens getötet, fuhr der Staatssekretär fort.

„Die ungarische Regierung setzt sich dagegen für den Schutz der christlichen Kultur ein und stärkt sie in der Welt, indem sie unter anderem die Migration bekämpft. Ungarn hofft, dass Europa im Laufe der Zeit die Bedeutung dieses Themas erkennen wird“.

Wie Azbej anmerkt, geht es im Rahmen des humanitären Hilfsprogramms nicht in erster Linie darum, christlichen Minderheiten im Nahen Osten und anderswo bei der Migration in den Westen zu helfen. In einen Prozess, bei dem die christliche Bevölkerung in Ländern wie Syrien und dem Irak mit erstaunlicher Geschwindigkeit zusammengebrochen ist. Im ungarischen humanitäres Hilfsprogramm geht es, um Hilfe vor Ort, dass sie ihre alten Gemeinschaften und ihre Lebensweise für die Nachwelt zu bewahren.

Ungarns humanitäres Hilfsprogramm hat ‚bisher christliche Gemeinden mit mehr als 35 Mio. USD unterstützt, Stipendien zur Verfügung gestellt und 70.000 Flüchtlingen geholfen, in ihre angestammte Heimat zurückzukehren‘, so Katalin Bogyay, Ungarns Botschafter bei den Vereinten Nationen.

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