Christenverfolgung in Schweden – Sieben Nächte der Gewalt

Das schockierende Buch der Christenverfolgung in Schweden schlägt ein neues Kapitel auf, Vandalen haben in diesem Monat sieben Tage hintereinander die evangelisch-lutherische Kirche in Malmö (Südschweden) geschändet, Fenster eingeschlagen und eine Jesusstatue zerstört.

Die aufmerksamen Leute von L’Observatoire de la Christianophobie berichteten am Montag, dass die Kirche – im Bezirk Västra Skrävlinge gelegen – in der Woche bis zum 18. August wiederholt geschändet wurde und nun von einer nächtlichen Patrouille bewacht wird. Christenverfolgung in Schweden?

Im neuen Kapitel der Christenverfolgung in Schweden wurde unter anderem eine Jesusstatue im Inneren des Kirchengebäudes zerstört, und im Laufe der Woche wurden etwa 30 Kirchenfenster mit Steinen zertrümmert. Die Täter schleuderten auch andere Gegenstände durch die zerbrochenen Fenster in die Kirche.

Das neue Kapitel im schockierenden Buch der Christenverfolgung in Schweden schrieb man,s die Kirche den Gottesdienst einstellen musste, um das Gotteshaus von den großen Glasscherbenhaufen zu befreien, die sich auf den Kirchenbänken angesammelt hatten. In der Zwischenzeit war die Kirchengemeinde gezwungen, die die All sonntäglichen Gottesdienste im Freien abzuhalten, aber am vergangenen Sonntag gelang es der verfolgten Kirchengemeinde, den Gottesdienst wieder im Gotteshaus abzuhalten.

Der leitende Pfarrer der Kirche von Västra Skrävlinge, Mikael Göth, erklärte, die eskalierende Zerstörung habe in seiner Gemeinde Besorgnis ausgelöst. „Die Menschen sind verzweifelt, ängstlich und um ihre Sicherheit besorgt“, meinte Göth. „Wir trauern.“

„Wir haben eine Welle von sieben Nächten in Folge – oder Nächte der Christenverfolgung in Schweden erlebt und das im christlich jüdisch geprägten Europa“, sagte Göth. „Vandalen gingen in die Kirche, schlugen Fenster ein, sorgten für Unruhe und warfen die Statue um. Jetzt haben wir Wachen und die Polizei ist involviert.“

Es sei immer noch unklar, wer hinter dem Vandalismus stecke, sagte Göth. „Im Moment spekulieren wir nicht darüber. Wir hoffen nur, dass wir antichristlichen Angriffe stoppen können.“

„Eine Kirche ist eine Kirche“, fügte er hinzu. „Sie bedeutet viel mehr als nur das Gebäude; es ist ein Ort, an dem man sich geschützt fühlen sollte. Wenn Vandalismus und die Christenverfolgung in Europa Einzug hält, ist es erschütternd.“

Der Bezirk Västra Skrävlinge erlangte 2016 internationale Berühmtheit, als ein ortsansässiger Muslim, Osama Krayem, zu einem der meist gejagten Männer Europas wurde und schließlich wegen des Verdachts der Beteiligung an den koordinierten Terroranschlägen in Brüssel verhaftet wurde, bei denen 32 Unschuldige sterben mussten und mehr als 300 Unschuldige verletzt wurden.

Im April desselben Jahres nahm die belgische Polizei den 23-Jährigen – der bis dahin die neue, vom ISIS vorgegebene Identität von Naim al-Hamed angenommen hatte – in Brüssel fest, weil er im Verdacht stand, die Taschen gekauft zu haben, mit denen die Bomben in der Brüsseler U-Bahn versteckt worden waren. Während seines Verhörs gestand Krayem, dass er der zweite U-Bahn-Bombenleger war, und behauptete, er habe im letzten Moment Bedauern empfunden und deshalb nie versucht, seine Selbstmordbombe zu zünden.

Osama Krayem wurde in Västra Skrävlinge geboren und wuchs als Teil der örtlichen muslimischen Gemeinde im Bezirk Rosengård in Malmö auf, meldete sich aber schließlich als Kämpfer beim Islamischen Staat in Syrien an. Christenverfolgung in Schweden – Sieben Nächte der Gewalt?

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