Covid-Polizei verurteilt Paar wegen Küssens im Freien zu Geldstrafe

Der Einzug der Corona-Diktatur wird offensichtlich

Ein Paar in der norditalienischen Stadt Mailand ist von der Covid-Polizei zu einer Geldstrafe von 400 Euro verurteilt worden, nachdem es sich in der Öffentlichkeit geküsst und damit gegen die Bestimmungen zum Wuhan-Virus verstoßen hatte.

Der Vorfall ereignete sich am 9. Oktober, als das Paar, ein 40 Jahre alter italienischer Mann und eine polnische Frau, ihr Haus verlassen hatten, um in ein örtliches Restaurant zu gehen. Während sie Hand in Hand gingen, küsste sich das Paar und wurde sofort von der Covid-Polizei in Empfang genommen.

Die Mailänder Beamten der Covid-Polizei stellten dem Paar eine Reihe von Fragen, insbesondere der Frau, die nur Englisch und Polnisch sprach, und stellten fest, dass die Ausweisdokumente des Paares unterschiedliche Adressen enthielten, berichtet die Zeitung Il Giornale.

Küssens im Freien bestraft

Die Mailänder Covid-Polizei verhängte daraufhin ein Bußgeld von 400 Euro gegen das Paar wegen Verstoßes gegen die Vorschriften, wonach Personen in der Öffentlichkeit mindestens einige Meter voneinander entfernt bleiben müssen, es sei denn, sie tragen eine Maske.

Ausnahmen gelten für zusammenlebende Personen, aber da der Ausweis des Paares unterschiedliche Adressen auswies, wurde ihnen die einzige Entschuldigung nicht gewährt, obwohl der Mann fotografische Beweise dafür vorlegte, dass das Paar seit über zwei Jahren verlobt war. Der 40-jährige Italiener hat gegen die Geldstrafe Berufung eingelegt.

Der Vorfall ereignete sich nur wenige Monate, nachdem die Covid-Polizei in Rimini Drohnen, ATVs und einen Jeep eingesetzt hatte, um einen einsamen Mann zu jagen, der völlig allein in der Mitte eines örtlichen Strandes lag.

Die Operation wurde in der italienischen Öffentlichkeit heftig kritisiert, nachdem sie in den sozialen Medien bekannt wurde, wobei viele behaupteten, sie zeige eine „diktatorische“ Übervorteilung durch die Regierung, während andere den Beamten für seine Bemühungen um soziale Distanzierung lobten.

Auch in anderen Ländern, wie z.B. Großbritannien, wurden gegen diejenigen, die gegen die Regeln der sozialen Distanzierung verstießen, hohe Geldstrafen verhängt. Im vergangenen Monat wurde bei einer Studentenhausparty eine Geldstrafe von 14.000 Euro verhängt, nachdem etwa 50 Gäste erschienen waren.

Anfang des Monats machte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Kehrtwende.  Meinte, verhängte Coronavirus-Sperren die den Zusammenbruchs der Weltwirtschaft und der zunehmende Jahr weltweiten Armut fördern. Die Covid-Polizei verurteilt Liebespaar wegen Küssens im Freien zu Geldstrafe. Was muss noch geschehen, dass die Völker Europas erwachen? Wir haben genug geschlafen, sonst leben wir morgen in einer Gesundheitsdiktatur die von Nichtregierungsorganisationen kontrolliert wird.

Beiträge die im Zusammenhang stehen könnten

Griechenland überstellt fast 400 asylsuchende Migranten von Lesbos auf das Festland

Asylsuchende und Migranten ertragen den staatlich-verordneten Hausarrest nicht

Migranten in Quarantäne wütend, setzen ihr Hotel in Brand

Coronavirus-Migranten unter Quarantäne proben den Aufstand

Trotz Coronavirus-Quarantäne durchstreifen Afrika-Migranten Sizilien

Ein Migrant in Quarantäne kostet Italien über 4.000 Euro im Monat

Griechenland: Migranten filmen sich selbst beim Lecken von Babynahrung im Supermarkt

NGO behauptet, dass die Hälfte der Migranten auf den Pariser Straßen Coronavirus-positiv

Paris eröffnet Empfangszentrum für Migranten im historischen Rathaus

Papst Franziskus: Widerstand gegen Einwanderung ist eine „primäre Reaktion“

Großbritannien erwägt schwimmende Asylzentren nach australischem Vorbild

Migranten bedauern illegale Einreise aus Frankreich nach Großbritannien