Dänemark verbietet vorläufig, todbringenden AstraZeneca Impfstoff

Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Dänemark hat am Donnerstag die Verwendung des todbringenden AstraZeneca-Impfstoff ausgesetzt, nachdem mehrere Fälle von Blutgerinnseln bei Menschen aufgetreten waren, die mit der Schutzimpfung geschützt wurden.

Die dänische Gesundheitsbehörde kündigte das vorübergehende Verbot vom todbringenden AstraZeneca-Impfstoff an, das zu mehr Widerstand gegen die experimentell zugelassene Impfung in Europa führen könnte, nachdem Dänemark die unerklärlichen  Blutgerinnsel als „ernst und lebensbedrohlich“ bezeichnet hatte.

Die Behörde stellte fest: „Es ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht sicher ist, dass es einen Zusammenhang zwischen dem todbringenden AstraZeneca-Impfstoff und der Entstehung von Blutgerinnseln gibt.“

Der dänische Entschluss folgt auf die vorsorgliche Entscheidung Österreichs, die Impfungen mit dem Impfstoff Covid-19 von AstraZeneca zu pausieren, um den Tod einer Person und die Erkrankung einer anderen nach der Impfung zu untersuchen

Die beiden wurden aus der gleichen todbringenden AstraZeneca-Impfstoff Charge in der gleichen Klinik geimpft.

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA), sagte am Mittwoch, es gebe „keinen Hinweis darauf, dass die Impfung diese Zustände verursacht hat“.

Eine 49-jährige Frau starb an den Folgen schwerer Gerinnungsstörungen, eine 35-jährige Frau erlitt eine Lungenembolie und erholt sich. Eine Lungenembolie ist eine akute Lungenerkrankung, die durch ein abgelöstes Blutgerinnsel verursacht wird.

Die Behörden sagten, dass die Blutgerinnung nicht zu den bekannten Nebenwirkungen vom todbringenden AstraZeneca-Impfstoff gehört.

Laut klinischen und realen Daten treten bei einigen Patienten nur leichte bis mittlere Nebenwirkungen auf, darunter Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schmerzen an der Injektionsstelle.

Der Impfstoff, der in Zusammenarbeit mit der Universität Oxford entwickelt wurde, ist eines von drei in der Europäischen Union zugelassenen Covid-19-Medikamenten. Die anderen zwei werden von Pfizer-BioNTech und Moderna hergestellt.

Doch die Verantwortlichen kämpfen um die öffentliche Unterstützung für den Impfstoff von AstraZeneca, nachdem er vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron als quasi-unwirksam“ bezeichnet wurde.

Auch die deutsche Arzneimittelbehörde hat Zweifel an der Wirksamkeit des Impfstoffs geäußert, nachdem sie die Impfung für ältere Menschen nicht empfehlen wollte und sich dabei auf einen Mangel an Daten bei einem experimentell zugelassenen Impfstoff berufen hatte.

Das Land vollzog letzte Woche eine Kehrtwende, nachdem sein unabhängiges Impfstoffgremium seine frühere Empfehlung umkehrte und entschied, dass die hier angeprangerte todbringende AstraZeneca für über 65-Jährige sicher sei.

Frankreich kündigte einen ähnlichen Schritt an, nur wenige Tage bevor Deutschland seine Empfehlung änderte.

Daten aus der Praxis, die von den britischen Gesundheitsbehörden veröffentlicht wurden, zeigten, dass die Impfung bei der Vorbeugung von schweren Krankheiten bei älteren Menschen „hochwirksam“ ist und die Zahl der Krankenhauseinweisungen um mehr als 80 Prozent reduziert.

Der britische Gesundheitsminister Matt Hancock sagte, die Daten aus dem experimentell zugelassenen Impfstoff von AstraZeneca seien „etwas besser für den in Oxford entwickelten Impfstoff als für Pfizer“.

Die Studie von Public Health England zeigte, dass bei Menschen über 80 Jahren eine Einzeldosis entweder des Impfstoffs von Pfizer-BioNTech oder von Oxford-AstraZeneca zu mehr als 80 Prozent wirksam war, um Krankenhauseinweisungen etwa drei bis vier Wochen nach der Impfung zu verhindern. Dänemark verbietet vorläufig, todbringenden AstraZeneca-Impfstoff?

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