Wenig Asylsuchenden, die behaupten, vom Islam zum Christentum konvertiert zu sein, wird in Deutschland Asyl gewährt, da die Behörden bei angeblicher Konvertierung zum Christentum vorsichtiger werden.

Bis 2017 gewährte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 67,3 Prozent der Konvertierten Asyl. Seitdem hat sich diese Zahl jedoch halbiert. Nur 36,3 Prozent der Konvertierten erhalten derzeit den Flüchtlingsstatus, berichtet Die Welt.

In einigen Gebieten, wie beispielsweise in Berlin, ist die Asylannahmequote für Konvertierte mit nur zehn Prozent sogar noch niedriger. Pastor Gottfried Martens sprach vor der Zeitung und gab zu, dass es Menschen gibt, die als „schwarze Schafe“ bezeichnet werden, die die Bekehrung missbrauchen, um bessere Chancen auf Asyl zu haben, aber behaupteten, diese Menschen seien eher eine Ausnahme als die Mehrheit.

Konvertiten Asyl gewähren?

Martens, der Teil der Unabhängigen Evangelisch-Lutherischen Kirche ist, sagte, dass er Kandidaten monatelang wöchentlich unterrichtet und eine Prüfung abhält, um das biblische Wissen zu testen, um sicherzustellen, dass die Konvertiten aufrichtig über die Konvertierung sind.

Martens behauptet, über 1.000 ehemalige Muslime getauft zu haben. Die deutschen Richter und das BAMF sind jedoch der Ansicht, dass die Kirchen möglicherweise Migranten taufen, um ihnen zu ermöglichen, in Deutschland zu bleiben und eine Abschiebung zu vermeiden. Der Verdacht ist nicht neu, da der Chef der Braunschweiger Kriminalpolizei, Ulf Küche, 2017 das gleiche Gefühl aussprach und auf einen Fall hinwies, in dem ein Migrant nach einer Brandstiftung zum Christentum konvertiert war, um nicht abgeschoben zu werden.

Viele Konvertierungen können jedoch legitim sein, und diejenigen, die aus Ländern wie dem Iran kommen, werden möglicherweise wegen Islam Verleugnung zum Tode verurteilt, wenn sie in ihr Herkunftsland abgeschoben werden. Viele andere werden in Asylheimen von Muslimen misshandelt, die selbst in ihren neuen Ländern über ihre Bekehrung verärgert sind.

Ein ehemaliger Imam aus Pakistan, der nach seiner Ankunft in Deutschland zum Christentum konvertiert war, dass er Morddrohungen von Menschen in seinem Heimatland ausgesetzt sei, von denen einige aus seiner eigenen Familie stammen. Berichtet die Boulevardzeitung Bild Anfang dieses Jahres. Wenig Asylsuchenden, die behaupten, vom Islam zum Christentum konvertiert zu sein, wird in Deutschland Asyl gewährt, da die Behörden bei angeblicher Konvertierung zum Christentum vorsichtiger werden. Deutschland gewährt weniger christlichen Konvertiten Asyl?

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