Demonstranten fordern mehr Rechte für Migranten in Griechenland

Der Migrationspakt lässt grüßen

Nicht nur mehr Rechte für Migranten in Griechenland fordern die Demonstranten, auch die Innenminister der südlichen Mittelmeerländer der EU wollen ein automatisches Umsiedlung System für asylsuchenden Einwanderer.

Etwa 1.000 junge Menschen schlossen sich in Griechenland den Protesten zur Unterstützung von Migranten und Flüchtlingen an, während die Innenminister sich trafen, um zu entscheiden, wie sie mit dem Zustrom von Migranten umgehen wollen. Nicht nur mehr Rechte für Migranten in Griechenland fordern die Demonstranten, auch die Führer der südlichen Mittelmeerländer der EU unterstützen ein automatisches Umsiedlung System für asylsuchenden Einwanderer deren Einwanderung auf Kosten der aller europäischen Steuerzahler finanziert werden soll.

Mehr Rechte für Migranten in Griechenland

Die Demonstrationen für mehr Rechte für Migranten in Griechenland begannen, als die Innenminister von fünf EU-Ländern, darunter Griechenland, ein automatisches Umsiedlungssystem für die politisch gewollten Einwanderer forderten, die in den südlichen Mittelmeerländern der EU ankommen.

Die meisten Migranten des demografischen Wandels, die mit Booten und Schlauchbooten von Nordafrika aus in die EU kommen, landen in Italien, Spanien, Malta, Zypern und Griechenland. Am Samstag erklärten die Regierungen der südlichen Mittelmeerländer der EU, sie bräuchten mehr Hilfe und ein automatisches Resettlementsystem dass die zukünftigen Bürger der politisch gewollten Einwanderung in ihrer Wunschdestination bringt.

Auf den Demonstrationen in Athen forderten die Demonstranten, dass ihre Regierung mehr tut, um den Migranten der politisch gewollten demografischen Verschiebung zu helfen, einschließlich des Rechts auf Asyl, Sicherheit und eine Ausbildung.

Automatisches Resettlementsystem die zukünftigen Neubürger

Die Migranten der dritten Welt unternehmen eine gefährliche Reise, um Europa zu erreichen und viele sterben, mehr als 1.200 starben im letzten Jahr auf der Migrationsroute im Mittelmeer.

Das Mittelmeer ist eine der Hauptrouten des Menschenhandels für die politisch geförderte Migration, die aus ganz Afrika und dem Nahen Osten nach Libyen strömt, um das europäische Sozialsystem zu erreichen.

Für die Länder an der EU Außengrenze ist es nicht nur ein humanitäres, sondern auch ein politisches Problem geworden.

„Mann kann uns nicht länger für unsere geografische Lage bestrafen. Wir können nicht länger mit den irregulären Ankünften aus Drittländern allein gelassen werden“, sagte Byron Camilleri, Maltas Innenminister.

„Wir können nicht länger dafür bestraft werden, dass wir Leben auf See retten. Hoffentlich wird die gemeinsame Position, die wir heute hervorheben, ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einem Konsens sein, einem Konsens, der auf gesundem Menschenverstand, Gerechtigkeit und europäischer Solidarität in der Praxis beruht.“

Die fünf Innenminister der südlichen Mittelmeerstaaten erklärten, sie wollten einen automatischen und verpflichtenden Umsiedlungsmechanismus einführen, haben aber noch keine Details veröffentlicht, wie dieser funktionieren würde.

„Wir sind daran interessiert, tragfähige Lösungen innerhalb dieses Migrationspaktes zu finden, aber es muss eine gerechte Aufteilung der Verantwortung zwischen den 27 [Mitgliedsstaaten] geben“, sagte der spanische Innenminister Fernando Grande-Marlaska. „Das kann nicht nur auf die Staaten an  der südlichen EU Außengrenze abgeschoben werden.“ Die Demonstranten fordern mehr Rechte für Migranten in Griechenland, und die Innenminister der südlichen Mittelmeer mit Länder fordern ein automatisches Neuansiedlungssystem in den europäischen Ländern!

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