Deutsche identitätsfeindliche Handlungen im Deutschen Bundestag 

Grüne deutsche identitätsfeindliche Handlungen haben vorgeschlagen, dass sogenannte „Klimaflüchtlinge“ ins Land geholt werden und bei ihrer Ankunft einen deutschen Pass erhalten.

Das Sinnbild für deutsche identitätsfeindliche Handlungen im Deutschen Bundestag Grünen-Politikerin Claudia Roth befürwortet, die deutschen Klimapässe für Suchend im Klimawndel.  Die Grüne Kommunistin mit der dicken Brieftasche des deutschen Steuerzahlers, die nie einen Tag in Ihrem Leben gearbeitet hat, sagte, die deutschen Klimapässe sollten für Migranten und Suchende in Gebieten wie in den verschiedenen pazifischen Inseln zur Verfügung gestellt werden, die vom Klimawandel bedroht sein könnten, berichtet die deutsche Boulevardzeitung Bild.

Wie viele ,,Klimamigranten“ die Grünen-Politikerin Claudia Roth eine solche deutsche identitätsfeindliche Handlungen benötigen würde, ist unklar, obwohl die Vereinten Nationen zuvor behauptet hatten, dass bis zum Jahr 2050 25 Millionen bis über eine Milliarde Menschen vom Klimawandel betroffen sein könnten.

Nach Angaben der Grünen hat die Weltbank die Zahl von 140 Millionen Klimamigranten bis 2050 aus nur Südasien, Südamerika und Afrika vorausgesagt, die theoretisch nach dem Vorschlag für deutsche identitätsfeindliche Handlungen infrage kämen.

Im Deutschen Bundestag

Die Idee wurde von Oppositionspolitikern wie dem nordrhein-westfälischen Innenminister Herbert Reul scharf kritisiert, der darauf hinwies, dass Deutschland derzeit mit Problemen bei der Zuwanderung im Bereich der inneren Sicherheit konfrontiert sei.

Linda Teuteberg von der libertären Freien Demokratischen Partei (FDP) ging noch einen Schritt weiter und bezeichnete die deutsche identitätsfeindliche Handlung der Grünen  als ’staatlich garantierte Weltrettungsphantasie‘ und sagte, dass Deutschland nicht die ‚Arche Noah der Welt‘ werden sollte.

Sogar die linksgerichtete sozialdemokratische Umweltministerin Svenja Schulze äußerte ernsthafte Zweifel an die geforderten Grünen identitätsfeindliche Handlungen im Deutschen Bundestag.  Es sei besser, sich für eine Politik einzusetzen, die sicherstellt, dass die Menschen ihre Region nicht unbedingt verlassen müssen.

Anfang dieses Monats gaben die Vereinten Nationen dem Klimawandel die Schuld an der globalen Massenmigration.  Der Klimawandel kann auch Konflikte verschärfen, wenn Menschen um knappe Ressourcen kämpfen müssen.

„Wenn Katastrophen mit den Auswirkungen von Konflikten und Gewalt interagieren, können einige Menschen, die in diesem Zusammenhang fliehen, zu Flüchtlingen werden“. Fügte die Politikerin der deutschen identitätsfeindlichen Handlungen von der SPD hinzu.

Der Vorschlag der deutschen Grünen kommt auch nur wenige Monate, nachdem der Parlamentarische Forschungsdienst der EU (EPRS) einen Strategiebericht veröffentlicht hat. Indem es heißt. „Europa wird aufgrund seiner geografischen Lage und seines Rufs als Beispiel für Stabilität, Großzügigkeit und Offenheit vor dem Hintergrund wachsender internationaler und interner Konflikte, des Klimawandels und der globalen Armut wahrscheinlich weiterhin ein idealer Zufluchtsort für Suchende und Migranten sein. “

Deutsche identitätsfeindliche Handlungen im Deutschen Bundestag? Braucht die Welt einen deutschen Klimareisepass für  Wirtschaftsflüchtlinge aus der Dritten Welt? Handelt es sich um eine deutsche feindliche Handlung, der Grünen, die damit die Umsetzung vom Global Compact for Migration verschleiern wollen?

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