Deutsche Polizei ermittelt gegen syrischen Flüchtling-YouTuber wegen angeblicher Gewaltverherrlichung

Im Karussell des Wahnsinns

Die deutsche Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen syrischen Flüchtling-YouTuber wegen des Verdachts der Gewaltverherrlichung, nachdem er ein Video veröffentlicht hatte, in dem er und andere einen als Polizeibeamter verkleideten Mann „erschossen“ hatten.

Der Flüchtling-YouTuber Fayez Kanfash ist bekannt für die Veröffentlichung provokativer Videos, darunter eines, in dem er in Berlin einen maskierten Mann führte, der den französischen Präsidenten Emmanuel Macron an der Leine zeigt.

In dem Video, das jetzt untersucht wird, überwältigt der 26-jährige syrische Flüchtling-YouTuber zusammen mit mehreren arabischen Co-Stars als Polizisten verkleidete Männer und „erschießt“ den falschen Polizisten mit nachgebildeten Schrotflinten, berichtet die Bildzeitung.

Das Video, das etwas mehr als acht Minuten dauert, enthielt auch einen Haftungsausschluss sowohl in deutscher als auch in arabischer Sprache, der besagt, dass die Zuschauer die deutsche Regierung und die Polizei mit Respekt behandeln und nicht kopieren sollten, was auf dem Video gezeigt wird.

Der brandenburgische Polizeisprecher Torsten Herbst sagte dagegen: „Wir haben syrischen Flüchtling-YouTuber Kanfash bei der Internet-Staatsanwaltschaft Cottbus wegen Gewaltverherrlichung angezeigt“.

„Wir haben ihn wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz angeklagt. Auch andere Straftaten kommen in Betracht“, fügte Herbst hinzu und stellte fest, dass die Potsdamer Staatsanwaltschaft auch gegen Kanfash ermittelt.

Polizeibeamte sind von verschiedenen Gruppen in Deutschland zur Zielscheibe von Gewalt geworden, darunter islamistische Terroristen, linksradikale Antifa-Radikale und arabische Klan-Banden.

Anfang des Jahres hatten arabische Klan-Banden damit gedroht, Polizeibeamte in der No-Go-Area von Marxloh in Duisburg zu töten. Sie erkannten die Legitimität des deutschen Rechts nicht an und sagten, für sie gelte nur die islamische Scharia.

Die Drohung kam in Form einer E-Mail, in der es hiess, dass sie die Legitimität des deutschen Rechts nicht anerkenne: „Wir haben 2.000 AK-47-Sturmgewehre aus der Türkei und Russland mit ausreichender Munition. Allahu Akbar, töte alle Ungläubigen“.

In Berlin wurde in einem Bericht aus dem Jahr 2018 behauptet, dass arabische Clan-Banden auf Polizeibeamte zielten und sie bedrohten, einschließlich der Verbreitung von Gerüchten über sexuelle Begegnungen mit Prostituierten.

In einem anderen Bericht aus demselben Jahr hieß es, arabische Clans rekrutierten systematisch Flüchtlinge und Asylbewerber in ganz Deutschland.

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