Antifa-Terrornews: Deutscher Verfassungsschutz warnt, politische Attentate durch Antifa-Gruppen“ nicht mehr undenkbar“

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat angesichts der gestiegenen Gewalt von linksextremen Antifa-Aktivisten Alarm geschlagen: Morde an politischen Gegnern seien nun möglich.

Nach Angaben des Bundessicherheitsdienstes haben sich Linksextremisten so weit radikalisiert, dass „die Entwicklung terroristischer Strukturen im Linksextremismus“ nun eine reale Möglichkeit sei. Deutscher Verfassungsschutz warnt, politische Attentate durch Antifa-Gruppen“nicht mehr undenkbar“?

Selbst der Schritt, einen politischen Gegner bewusst zu töten, scheint nicht mehr völlig undenkbar“, heißt es in dem 22-seitigen Bericht, der der deutschen Zeitung „Die Welt“ vorliegt.

Deutscher Verfassungsschutz warnt

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) weist insbesondere auf mehrere Gruppen innerhalb der Linksextremen Szene in verschiedenen deutschen Regionen hin, die sich radikalisiert haben und sich von vielen Gruppen der weiteren extremen Linken abschotten. Die Linksextremen seien „ihren eigenen Tatsachen verpflichtet und haben sich aufgrund ihrer zunehmenden Gewaltbereitschaft von der übrigen Szene abgespalten“, so das BfV.

Eine Radikalisierung ist nach Angaben des BfV in mehreren Brennpunkten des Linksextremismus zu beobachten, unter anderem in Berlin, Hamburg und Leipzig.

Verfassungsschutz warnt vor politische Attentate

Vor allem die Antifa-Aktivisten in Leipzig seien in den vergangenen Monaten extremer und gewalttätiger geworden. Man vermutet, dass sie für die Sabotage von Baustellen im Zusammenhang mit Bauprojekten verantwortlich sind, die sie als Gentrifizierung ansehen.

Die Sabotage hat Unternehmen Millionen von Euro gekostet und sogar zu einem Vorfall geführt, bei dem Antifa-Extremisten im November letzten Jahres eine Angestellte eines Immobilienunternehmens in ihrer eigenen Wohnung brutal überfielen.

Das Bundesland Sachsen, in dem Leipzig liegt, hat eine Sonderabteilung der Polizei mit dem Namen Soko LinX eingerichtet, die sich speziell mit der Zunahme linksextremistischer Gewalt befassen soll.

Auch in Berlin kam es zu anhaltender Antifa-Gewalt, die sich vor allem um den Wohnkomplex „Riga 94“ dreht, der seit Jahrzehnten illegal von Linksextremisten besetzt ist.

Zuletzt wurde vermutet, dass Linksextremisten für den Überfall auf ein deutsches Fernsehteam während der Mai-Proteste verantwortlich waren und die meisten von ihnen ins Krankenhaus schickten.

Die Warnung des BfV erfolgt nur wenige Monate nach einer ähnlichen Warnung des Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt. Er sagte: „Vor allem linke Internet-Blogs und alternative Medien machen keinen Hehl aus ihrem Wunsch nach gewaltsamem Widerstand gegen das politische System“, sagte Wendt.

Wendt fügte hinzu, dass Linksextremisten eine ähnliche Gruppe wie die Rote Armee Fraktion (RAF) gründen könnten, die auch als Baader-Meinhof-Bande bekannt ist, eine linksextreme Terrorgruppe, die zwischen 1970 und 1998 Bombenanschläge und Morde verübte. Deutscher Verfassungsschutz warnt, politische Attentate durch Antifa-Gruppen“nicht mehr undenkbar“?

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