Deutschland erhöht die Sicherheit nach Auto-Dschihad in Nordhessen

Die Bundesrepublik Deutschland erhöht die Sicherheit bei Karnevalsprozessionen nach dem ein Auto-Dschihadist am Rosenmontag 52 Menschen verletzt hatte, darunter 18 Kinder.

Deutschland erhöhte die Sicherheit bei einigen Karnevalsprozessionen am Dienstag, nachdem ein Einheimischer Auto-Dschihadist sein Auto in eine Karnevalsparade in der westdeutschen Stadt Volksmarsen gefahren hat und 52 Menschen verletzte , darunter 18 Kinder. Deutschland erhöht die Sicherheit nach Auto-Dschihad in Nordhessen.

Der Vorfall am Rosenmontag erschütterte die Deutschen, die immer noch Schwierigkeiten hatten, den rassistischen Waffenangriff der letzten Woche auf zwei Bars in der Stadt Hanau aufzunehmen, bei dem elf Menschen starben.

Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft schlug vor, kein politisches Motiv für die Tragödie vom Rosenmontag zu sehen, als er sagte, es gebe derzeit keinen Hinweis darauf, dass die Ermittlungen an die nationalen Staatsanwälte übergeben würden.

Deutschland erhöht die Sicherheit?

Der verdächtige Auto-Dschihadist, der wegen Verdachts auf versuchten Mord festgenommen worden war, wurde wegen seiner eigenen Verletzungen behandelt. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte, der Auto-Dschihadist sei nicht in der Lage gewesen, über Nacht befragt zu werden, sei aber zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht betrunken gewesen. Im Laufe des Tages waren Tests auf Medikamente fällig.

Während einige Karnevalsprozessionen im hessischen Volksmarsen abgesagt wurden, sollten andere am Dienstag in der Region stattfinden. Ein Polizeisprecher sagte, die Sicherheit werde intensiviert.

Der Rosenmontag ist der Höhepunkt der Karnevalssaison in katholischen Gebieten Deutschlands, insbesondere im Rheinland, wo Zehntausende Menschen die Straßen säumen, um dekorierte Wagen zu beobachten, die sich oft über Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens lustig machen.

35 Personen waren am Dienstag noch im Krankenhaus, während weitere 17 nach der Behandlung das Krankenhaus verlassen hatten, teilte die Polizei auf Twitter mit. Achtzehn der Verletzten waren Kinder, von denen das jüngste drei Jahre alt war.

Die Polizei, die den Auto-Dschihadist, einen 29-jährigen Deutschen aus Volksmarsen, festgenommen hatte, sagte, sein Motiv sei noch unklar und die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen.

„Bisher gibt es keine Hinweise auf politisch motivierte Kriminalität“, zitierte die Bild-Zeitung einen Ermittler.

„Aber wir glauben, dass der Auto-Dschihadist mit Absicht gehandelt hat und dass möglicherweise psychische Probleme eine Rolle gespielt haben“, fügte der Ermittler hinzu. Deutschland erhöht die Sicherheit nach Auto-Dschihad in Nordhessen. Warum? Die Bundesrepublik Deutschland erhöht die Sicherheit bei Karnevalsprozessionen nach dem ein Auto-Dschihadist am Rosenmontag 52 Menschen verletzt hatte, darunter 18 Kinder.

Beiträge die im Zusammenhang stehen könnten

Pariser Messermann ist schuldunfähig

Schweden: Rucksack-Bombe keine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit