Asylunionsnachrichten: Deutschland und EU fordert eine Afrikanisierung von Europa

Deutschland ein UNHCR-Repräsentant

Berlin und Brüssel drängen EU-Staaten zu mehr Solidarität bei der Aufnahme von der afrikanischen Einwanderung in das Sozialsystem.

Deutschland und EU fordert eine Afrikanisierung von Europa  sie wollen nun erzwingen, dass mehr EU-Mitgliedsstaaten, Afrka-Migranten aufnehmen, dies kommt, nachdem mehrere im Mittelmeerraum tätige Migrantentransport-NGOs in den letzten Wochen erneut damit begonnen haben, afrikanische Migranten vor der Küste Libyens abzuholen. Berlin und Brüssel drängen EU-Staaten zu mehr Solidarität bei der Aufnahme von der afrikanischen Einwanderung in das Sozialsystem, berichtet Die Welt.
EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos hat ein „vorläufiges“ und NGO unterstütztes  Verteilersystem vorgeschlagen, um dem Zustrom neuer afrikanischer Einwanderer zur EU  unterstützten Afrikanisierung zu nutzen, da die italienische Regierung unter der Politik von Innenminister Matteo Salvini das Andocken von Landungsboote der Migrantentruppen von Migrantentransport-NGOs  in italienischen Häfen abgelehnt hat.

Deutschland und EU fordert

Bundesinnenminister Horst Seehofer sagte, er werde sich auf der Tagung des Rates der Justiz- und Innenminister der Europäischen Union am 18. Juli in Helsinki mit dem Problem EU  unterstützten Afrikanisierung befassen und sagte, er wolle „ein entscheidendes Bekenntnis zur Neubesiedlung von Europa abgeben die aktuellen Herausforderungen der Afrika Migration über das Mittelmeer mit sich bringen“.
Die kürzliche Verhaftung der deutschen Nationalheldin Carola Rackete, die den Migranten Transport Sea Watch-3 befehligte, veranlasste Bundeskanzlerin Angela Merkel, für eine Außerkraftsetzung der italienischen Gesetze zu werben, und hat einen neuen Vorstoß der deutschen Regierung und der Europäischen Union ausgelöst, eine EU-weite Neubesiedlung von Europa mit  herbeigeschafften afrikanischen Migranten voranzutreiben. 
Frühere Versuche zur Verteilung der Afrika Migration und der politisch gewollten Nah-Ost Migration scheitertete an Ablehnungen von mittel- und osteuropäischen Ländern wie Ungarn, Polen, der Tschechischen Republik und der Slowakei, den Nationen, die die Visegrad-Gruppe bilden. Länder wie Deutschland und Frankreich haben seitdem Bußgelder gegen Länder vorgeschlagen, die eine Afrikanisierung oder Islamisierung ablehnen, und die Europäische Kommission hat zuvor vorgeschlagen, die EU-Fördermittel für Länder, die sich aus dem Verteilersystem  der Afrikanisierung oder Islamisierung ausschließen, zu kürzen.
Die italienische Regierung lehnte indes ankommende afrikanische Migranten ab und reduzierte die Zahl der politischen gewollten Neubürger für Europa erheblich, indem sie Migranten-Transport-NGOs den Zugang zum Hafen verweigerte. Die Zahl der Neubürger zur Neubesiedlung von Europa  ist so drastisch gesunken, dass Innenminister Salvini Anfang dieser Woche Europas größtes Migrationszentrum geschlossen hat, das auf seinem Höhepunkt 2014 über 4.100 Neubürger zur Neubesiedlung von Europa beherbergte.
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