Deutschland verlängert die Repressalien der Gesundheitsdiktatur

Es wird erwartet, dass die deutschen Behörden die staatlich eingeführten Repressalien der Gesundheitsdiktatur am Montag erneut verlängern und möglicherweise das Corona-Kriegsrecht verschärfen werden, da sie mit einem stetigen Anstieg neuer Coronavirusinfektionen konfrontiert sind.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die 16 Regierungschefs der Bundesländer, die im stark dezentralisierten Deutschland für die Verhängung der staatlich eingeführten Repressalien der Gesundheitsdiktatur und Aufhebung von Beschränkungen verantwortlich sind, halten fast drei Wochen nach der Vereinbarung eines mehrstufigen Plans, der den Weg für die Lockerung einiger Regeln ebnet, eine Videokonferenz ab.

Seitdem haben die Infektionen stetig zugenommen, da sich die ansteckendere Variante, die zuerst in Großbritannien entdeckt wurde, durchgesetzt hat. Die meisten die staatlich eingeführten Repressalien der Gesundheitsdiktatur sind derzeit bis zum 28. März befristet. Das Kanzleramt schlägt eine Verlängerung staatlichen Repressalien der Gesundheitsdiktatur bis zum 18. April vor.

Statt neuer Schritte hin zu einem normaleren Leben wird nun auf die konsequente Anwendung vom Corona-Kriegsrecht in Deutschland gedrängt, nach der die in den letzten Wochen gewährten Lockerungen – wie etwa die teilweise Wiedereröffnung nicht lebensnotwendiger Geschäfte – wieder aufgehoben werden sollen, wenn die wöchentliche Neuinfektionsrate in einem Gebiet an drei aufeinanderfolgenden Tagen 100 pro 100.000 Einwohner überschreitet.

„Von dieser Notbremse der staatlich eingeführten Repressalien der Gesundheitsdiktatur werden wir leider Gebrauch machen müssen“, meinte Merkel am Freitag.

Die wöchentliche Infektionsrate pro 100.000 Einwohner lag am Montag bundesweit bei 107, nachdem sie vor drei Wochen noch bei Mitte 60 gelegen hatte.

Die Behörden stehen auch vor der Frage, was mit den Osterfeiertagen geschehen soll. Restaurants, Bars und viele Freizeiteinrichtungen sind in Deutschland seit Anfang November geschlossen, wie auch die Hotels für Touristen.Server nicht

Gleichzeitig haben die deutschen Kriterien zur Beurteilung der Virussituation im Ausland dazu geführt, dass Anfang des Monats eine Reisewarnung für Teile Spaniens aufgehoben wurde, was zu einer viel kritisierten Buchungswelle für die beliebte Urlaubsinsel Mallorca führte.

Es wurden Forderungen laut, dass Menschen, die sogar aus Orten im Ausland zurückkehren, die nicht als „Risikogebiete“ gelten, sich obligatorischen Tests und Quarantäne unterziehen müssen. Die Regierung hat betont, dass sie weiterhin von Touristenreisen abrät.

Unterdessen versucht Deutschland, seine Impfkampagne nach einem langsamen Start zu beschleunigen. Am Freitag einigten sich Merkel und die Länderchefs darauf, nach Ostern schrittweise die normalen Arztpraxen mit ins Boot zu holen. Bislang setzt Deutschland weitgehend auf spezielle Impfzentren.

Bis Samstag hatten 8,7 Prozent der Bevölkerung mindestens eine erste Dosis des Impfstoffs erhalten, 3,9 Prozent beide Dosen. Deutschland verlängert die Repressalien der Gesundheitsdiktatur.

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