Die Philippinen Schlachthof für Drogenabhängige Kriminelle

Der Präsident der Philippinen Rodrigo Duterte vergleicht seine Politik, gegen Drogenabhängige Kriminelle mit der Politik der Volksvernichtung der Juden im Dritten Reich.

Weltweit berichten Medien, über die öffentliche Äußerung des Präsidenten der Philippinen Rodrigo Duterte wo er die Abschlachtung von Drogenabhängigen kriminellen forderte. Dabei vergleicht er seine Politik gegen Drogenkriminalität mit der Politik des Dritten Reiches!
In seiner Äußerung und nach seinem Wissen wären 3 Millionen Juden im Dritten Reich ums Leben gekommen. In seiner Aussage : „Hitler hat drei Millionen Juden massakriert. Nun, es gibt (hier) drei Millionen Drogenabhängige. Ich würde sie gerne abschlachten“ Während der NS-Herrschaft waren nicht, wie von Duterte behauptet, drei Millionen, sondern rund sechs Millionen Juden getötet worden.

Auch diese Worte sollten zum denken geben

Auch diese Morddrohungen gegen Rauschgiftsüchtige sollten von der Welt beachtet werden! So droht er: Verdächtige zu ertränken und mit ihnen die Fische in der Bucht von Manila zu mästen. Drogendealern hatte er den Tod durch den Strang angedroht. Weil er keinen Strom an ihnen verschwenden wolle. Die Massenhinrichtungen sollten öffentlich als Abschreckung so ausgeführt werden, dass sie dabei ihren Kopf verlieren
In seiner dreimonatigen Amtszeit als Präsident der Philippinen wurden bereits von Anfang Juli bis Ende September wurden 1247 Menschen bei Antidrogeneinsetzen der Polizei getötet. In weiteren 1721 ungeklärten Fällen von Todesfällen Drogenabhängiger müsste noch eine Klärung vorgenommen werden, auch eine Bilanz seiner kurzen Amtszeit.

Kritiker des Präsidenten bezeichnen ihn als, Hitlers Cousin ohne sich dabei den Kopf zu zerbrechen wie groß ist das Drogenproblem auf den Philippinen wirklich.

Mit dem rechnen und mit Zahlen nimmt es der Präsident der Philippinen nicht so genau. Nur eine vorsichtige Studie seine Regierung, benennet, das Problem seines Landes mit 3000000 Drogen kriminellen oder Drogenabhängigen Menschen. Nur eines steht laut Medien und Menschenrechtsaktivisten Fest, dass seit Dutertes Wahlsieg im Mai bereits mehr als 3.000 Hinrichtung gegeben hat. Die durch Bürgerwehren, Auftragsmördern oder auch von eigens speziellen Sicherheitskräften durchgeführt wurden.
Solche Aussagen rufe natürlich auch den Vorsitzenden des Jüdischen Weltkongresses Ronald S. Lauder heraus. Duterte verehrt, lobt Hitler das sein nicht akzeptabel. Eine freie Meinung über Hitler zu äußern sei verboten. Auch internationale Kritik Unternehmen melden sich zu Wort, wie etwa die EU die Vereinten Nationen die den Präsidenten der Philippinen kritisieren. Unser philippinischer Präsident in seinen Antworten nicht verlegen, antwortet in einer Art, die seine Kritiker nicht verstehen. Wie zum Beispiel „Hurensohn Obama, Dummkopf Ban Ki Moon“.  Der UNO und Ban Ki Moon drohte er in seiner Rede auch damit, die Vereinten Nationen zu verlassen. Für seine Kritik handelte sich der Präsident der Amerikaner folgendes Lob ein vom philippinischen Präsidenten. Hurensohn Obama als Dank für seine andauernden Kritiken.

Bildquelle: Von Keith Kristoffer Bacongco from Davao, Philippines – Davao City Mayor Rodrigo DuterteUploaded by bluemask, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7731635