Erdogan-Regime entzündet die Flamme der Einwandererkriege

Migrantenkrise 2.0

Wenn das Erdogan-Regime, das seine eigene antidemokratische, expansionistische und destabilisierende Agenda verfolgt, weiterhin Einwanderer bewaffnet und ihr Leben in ernste Gefahr bringt, muss die Welt handeln.

Das Erdogan-Regime schickt Zehntausende von Einwanderern an die griechische Grenze mit dem falschen Versprechen, dass sie nach Europa einreisen können. Es gibt Berichte über gewalttätige Angriffe faschistischer Gruppen in der Türkei gegen Einwanderer, die die Befehle Erdogans nicht befolgen wollen.

Erdogans-Regime hat Millionen von Migrationsbewegungen organisiert und ermutigt sie aktiv, die Staatsgrenzen illegal zu überschreiten und nach Griechenland einzureisen. Damit bringt Ankara das Leben von Hunderttausenden in Gefahr. Um diese Menschenmassen schnell zu bewegen, kollaboriert die Regierung mit parastaatlichen illegalen Netzwerken von Menschenhändlern. Die finanziellen Gewinne aus dieser unmenschlichen, illegalen Tätigkeit sind groß, sowohl für die Schmuggler als auch für die korrupten türkischen Bürokraten.

Migrantenkrise 2.0?

Die EU wird bald mit unkontrollierten Massenströmen illegaler Migrantenströme konfrontiert sein, darunter viele dschihadistische Terroristen und andere, die kürzlich aus türkischen Gefängnissen entlassen und umgehend an die griechische Grenze geschickt wurden. Dies wird auch weiterhin geschehen, wenn die EU keine ernsthaften Initiativen ergreift, um das Erdogan-Regime an dieser Aktion zu hindern.

Leider hat Deutschland Schritte unternommen, die das Problem noch verschärften: Anstatt das Erdogan-Regime aufzuhalten, entschied sich Berlin dafür, Ankara Geld, Legitimität und den Verkauf von Waffen zur Verfügung zu stellen. Anstatt das krisengeschüttelte Griechenland bei der Bewältigung der Migrantenherausforderung zu unterstützen, führte Deutschland eine Politik ein, die Griechenland in eine Pufferzone verwandelte, um zu verhindern, dass Migranten nach Nordeuropa gelangen.

Wir sind sehr besorgt über die neue Einwandererkrise, die durch den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ausgelöst wurde und die den Frieden und die Stabilität im östlichen Mittelmeerraum bedroht. Erdogan war damit nicht allein. Sein Regime hat eng mit dem Iran zusammengearbeitet, indem es absichtlich Hunderttausende von Einwanderern über ihre Grenzen drängte, um nach Europa zu gelangen. Durch die Bewaffnung von Tausenden von Einwanderern erpressen diese beiden Regime Europa, damit es ihren autoritären und expansionistischen Absichten zustimmt. Wenn ihre Erpressung Erfolg hat, wird die gesamte Region explodieren.

Demographische Technik

Indem das türkische Erdogan-Regime sich weigert, ihre eigenen Grenzen zu kontrollieren und Massen von Einwanderern zur illegalen Einreise nach Griechenland ermutigt, bricht sie das Völkerrecht und untergräbt ihre eigene Legitimität als anerkannte staatliche Instanz. Sie pflanzt auch die Saat für eine umfassende demographische Entwicklung im nordwesteuropäischen Teil der Türkei, in einer historischen Region namens Ost-Thrakien, an den Landgrenzen zu Griechenland.

Die Einwohner Ostthrakiens haben die Regierung von Erdogan nicht unterstützt, was ein weiterer Grund ist, warum das Erdogan-Regime versucht, das soziale und demographische Gleichgewicht in diesem Gebiet zu verändern. Eine ähnliche Politik wurde in anderen Teilen des Landes umgesetzt, in denen Kurden und Aleviten (eine große religiöse Gemeinschaft, die im benachbarten Syrien als Alwaiten bekannt ist) ansässig sind. Erdogan und seine Unterstützer wollen die gesamte ethnische, religiöse und kulturelle Vielfalt im Land auslöschen und allen Bürgern eine starre türkisch-sunnitische Identität aufzwingen. Vergessen wir nicht, dass das Erdogan-Regime seit 2016 Selahatin Demirtas, den Vorsitzenden der HDP (Demokratische Volkspartei), als Geisel hält. Der HDP ist die einzige politische Partei, die sich für ethnische Vielfalt, Menschenrechte und Demokratisierung in Anatolien und Mesopotamien einsetzt.

Eine neue Politik und Vision

Aufgrund des historischen Hintergrunds und der geografischen Nähe fühlen sich die Bewohner Ostthrakiens Griechenland und den liberalen europäischen Werten näher als dem islamischen Lebensstil, den Erdogan durchzusetzen versucht. Die Menschen in Ostthrakien sollten sich seiner Politik widersetzen und fest auf der Linie bleiben, die Demokratie, kulturellen Pluralismus, Freiheit, Menschenrechte und internationales Recht unterstützt.

Erdogans Politik und seine Hassrhetorik bedrohen Frieden und Stabilität im östlichen Mittelmeerraum und stellen die Freundschaft zwischen Griechen und Türken in Frage. Wir glauben, dass die massive Migration von Einwanderern in Ostthrakien und in Griechenland sofort gestoppt werden muss, bevor sie zu einem globalen Problem wird.

Wenn das Erdogan-Regime, das seine eigene antidemokratische, expansionistische und destabilisierende Agenda verfolgt, weiterhin Einwanderer bewaffnet und ihr Leben in ernste Gefahr bringt, sollte die internationale Gemeinschaft handeln.

Die westlichen Demokratien sollten unverzüglich ein Waffenembargo verhängen, finanzielle Interaktionen einschränken und ernsthaften Druck auf Erdogans Regime ausüben. In diesem Zusammenhang sind wir der festen Überzeugung, dass die USA Sanktionen nach dem CAATSA- und dem Magnitsky-Gesetz verhängen sollten, um die Wirtschaft dieses korrupten Regimes zu schwächen.

Die internationale Gemeinschaft muss neue Wege finden, um mit den wirklichen demokratischen Kräften in der Türkei zusammenzuarbeiten. Griechenland kann als Nachbarland mit langfristigen Beziehungen zum anatolischen Volk und als wichtiges symbolisches Zentrum und kultureller Einfluss in der weiteren Region eine zentrale Rolle bei der Demokratisierung der Türkei spielen. Wir müssen gemeinsam daran arbeiten, Demokratie und Stabilität in den östlichen Mittelmeerraum zu bringen.

Mehr als zwei Millionen Armenier lebten im Osmanischen Reich. Ab 1915 wurde die christliche Minderheit von der muslimischen Staatsmacht massiv verfolgt. Die Türkei bestreitet bis heute eine „systematische Vernichtung“.

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