Asylunionnachrichten: EU-Agentur warnt vor neuer Coronavirus-Welle durch mutierte COVID19-Varianten

Auf in die Gesundheitsdiktatur der Pharmakonzerne

Die EU-Agentur für Seuchenkontrolle hat davor gewarnt, dass der politische Block aufgrund der Ausbreitung mutierter Stämme mit einer neuen Welle von Coronavirus-Infektionen konfrontiert sein könnte.

Eine der mutierten Varianten, die zuerst in Großbritannien gefunden wurde, hat sich in mindestens 20 Ländern in Europa ausgebreitet, während eine andere Mutation, die zuerst in Südafrika entdeckt wurde, ist mittlerweile in zehn europäischen Ländern nachgewiesen worden. Eine weitere Variante des chinesischen Coronavirus wurde kürzlich auch in Brasilien entdeckt.

Der Leiter von der EU-Agentur beim Notfallmanagements beim Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) Pjotr Kramarz,, teilte mit, dass die Länder sich auf die dritte Welle des Virus vorbereiten müssen.  meinte Kramarz von der EU-Agentur laut Expressen: „Wir haben ein kleines zeitliches Fenster, jetzt. Dies ist eine wichtige Gelegenheit, bei der wir Zeit haben, uns auf eine mögliche nächste Welle der Pandemie vorzubereiten, die durch die neuen mutierten Varianten ausgelöst werden.“

Das ECDC hat den EU-Mitgliedsstaaten auch geraten, die Tests und die Verfolgung von Infektionen mit dem chinesischen Coronavirus zu erhöhen, um die Ausbreitung der Varianten der Krankheit zu verfolgen. „Es ist wichtig, die Ausbreitungsrate dieser Varianten zu verlangsamen“, meinte Kramarz der Leiter der EU-Agentur für Seuchenprävention.

Anfang dieser Woche erklärte der Stabschef von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Helge Braun, dass Deutschland gezwungen sein könnte, seine Grenzen zu den Nachbarn zu schließen, wenn die Coronavirus-Fälle hoch bleiben, und warnte vor der Verbreitung von Mutationen des Virus.

„Die Gefahr ist, dass, wenn die Infektionen in einem Land ansteigen, aus dieser Mutation eine Quasi-Mehrheitsvariante wird und dann die Infektion nicht mehr beherrschbar ist“, meinte Braun.

„Deshalb sind noch strengere Einreiseregeln an unseren Grenzen unumgänglich, und da das nicht jeder will, ist es wichtig, dass wir jetzt gemeinsam handeln“, fügte er hinzu.

Deutschland bereitet sich auf noch strengere Abschottungsmaßnahmen vor, die in den kommenden Wochen in Kraft treten werden, da die Zahl der Erkrankungsfälle im Land hoch bleibt. Die Restriktionen wurden ebenfalls bis zum 14. Februar verlängert.

Das Vereinigte Königreich hat ebenfalls eine Schließung der Grenze in Betracht gezogen, wie der Gesundheitsminister Matt Hanock erklärte: „Wir haben letzte Woche sehr bedeutende Maßnahmen ergriffen, um die Reisekorridore zu schließen, und wir bleiben wachsam, was wir tun müssen, um uns vor neuen Varianten zu schützen, die aus dem Ausland eintreffen.“

„Die neuen Varianten verändern diese Frage, denn es geht nicht nur darum, sicherzustellen, dass wir keine zusätzlichen Fälle aus dem Ausland hereinbekommen. Wenn ein Land eine niedrigere Erkrankungsrate als wir haben, besteht nicht mehr Risiko, als wenn die Leute hier im Land bleiben“, sagte er. Die EU-Agentur warnt vor neuer Coronavirus-Welle durch mutierte COVID19-Varianten?

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