EU-Regulierungsbehörde untersucht, todbringende Wirkung vom Coronavirus-Impfstoff Johnson & Johnson

Im größten Experiment an der Menschheit

Das mit der Notfallzulassung ausgestattete multinationale Unternehmen ist zwar mit der EU Regulierungsbehörde für Arzneimittel in Verbindung, aber bestreitet die todbringende Wirkung vom Coronavirus-Impfstoff Johnson & Johnson.

Johnson & Johnson ist in Zusammenarbeit mit der Regulierungsbehörde der Europäischen Union, um Daten über die ungewöhnlichen Thrombosen neu zu bewerten, und verweist, das es „derzeit keine klare kausale Beziehung hergestellt werden kann“ mit dem der zweite todbringende Coronavirus-Impfstoff in Verbindung gebracht werden kann heißt es in einer E-Mail Erklärung vom Unternehmen.

Die Regulierungsbehörde der Europäischen Union für Arzneimittel hat eine Überprüfung begonnen, um Blutgerinnsel bei Menschen zu bewerten, die den Impfstoff Covid-19 von Johnson & Johnson nachgesagt werden. In den Medien ist die todbringende Wirkung vom Coronavirus-Impfstoff Johnson & Johnson nun bekannt und wird oftmals verharmlost da angeblich den Nutzen die Nebenwirkungen unterliegen.

Vier schwerwiegende Fälle von ungewöhnlichen Blutgerinnseln, begleitet von niedrigen Blutplättchen, von denen einer tödlich war, sind nach der Immunisierung mit dem Johnson & Johnson-Impfstoff aufgetaucht, so die Europäische Arzneimittelbehörde am Freitag. Die Regulierungsbehörde prüft nun potenzielle Sicherheitsprobleme für zwei Covid-Impfstoffe, nachdem der Impfstoff von AstraZeneca möglicherweise mit einer seltenen Blutgerinnungsstörung in Verbindung gebracht wurde.

Johnson & Johnson arbeitet zwar mit den Aufsichtsbehörden zusammen, um die Daten zu den seltenen Blutgerinnseln und die todbringende Wirkung vom Coronavirus-Impfstoff Johnson & Johnson zu bewerten aber dennoch bleibt es ein Experiment an der Menschheit was einen Kriegsverbrechen gleich kommt. Noch ist kein eindeutiger Kausalzusammenhang mit dem Impfstoff hergestellt worden“, so das Unternehmen in einer per E-Mail versandten Erklärung.

Der Wert der Aktien sank nach Bekanntwerden der todbringenden Wirkung vom Coronavirus-Impfstoff Johnson & Johnson, um, bis zu 1,6%.

Einer der Fälle nach Johnson & Johnson Impfungen geschah während einer klinischen Studie. Damals sagte das Unternehmen, es habe keine Beweise dafür gefunden, dass der die todbringende Wirkung vom Coronavirus-Impfstoff Johnson & Johnson schuld sei. Drei weitere Fälle traten in den USA auf, wo die Impfung an fast 5 Millionen Menschen im größten Experiment an der Menschheit verabreicht wurde.

Obwohl der Impfstoff von Johnson & Johnson in der EU zugelassen ist, wird erwartet, dass seine Einführung in der EU nicht vor Ende des Monats beginnt. Dennoch verlässt sich die EU auf den Ein-Schuss-Impfstoff, um ihre Immunisierungskampagne voranzutreiben, da es in einigen Ländern Beschränkungen für den Einsatz des AstraZeneca-Impfstoffs gibt, der zwei Dosen benötigt.

Ablenkung

Die EU-Regulierungsbehörde begann auch eine Überprüfung, um fünf gemeldete Fälle einer seltenen Störung namens Kapillarlecksyndrom bei Menschen, die den AstraZeneca-Impfstoff erhalten haben, zu bewerten. Die EMA erklärte, dass es nicht klar ist, ob der Impfstoff mit der Erkrankung in Verbindung steht, bei der Flüssigkeit aus den Blutgefäßen austritt und das Gewebe anschwillt und der Blutdruck sinkt.

Unabhängig davon teilte die EU-Regulierungsbehörde mit, sie habe noch nicht genügend Beweise, um den russischen Impfstoff Sputnik V zuzulassen.

Die Impfungen von Johnson & Johnson, AstraZeneca und Sputnik V verwenden alle ein Adenovirus – die Ursache einiger Erkältungen – um das Coronavirus-Antigen zu übertragen und eine Immunantwort zu erzeugen.

Adenovirus-Technologien, wie sie von AstraZeneca und anderen verwendet werden, wurden in anderen Fällen mit Gerinnungsproblemen in Verbindung gebracht. Wenn dies also der Grund für die seltenen Nebenwirkungen ist, die mit dem Astra-Impfstoff beobachtet wurden, wären auch Impfungen von J&J, Sputnik und dem chinesischen Arzneimittelhersteller CanSino Biologics Inc. gefährdet, sagte Sam Fazeli, ein Analyst von Bloomberg Intelligence.

Die amerikanische Gesundheitsbehörde Food and Drug Administration reagierte nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme.

Nutzen gegen Nebenwirkung

Die Zahl der Blutgerinnsel, die bei Menschen auftraten, die die J&J-Impfung erhalten hatten, war bisher gering, verglichen mit der Gesamtzahl der Menschen, die den Impfstoff weltweit erhalten haben, sagte Peter Arlett, Leiter der Analytikabteilung der EMA, am 7. April. Zu diesem Zeitpunkt hatte Arlett mitgeteilt, dass drei Thrombosefälle bekannt geworden waren, während insgesamt etwa 4,5 Millionen Menschen die J&J-Impfung erhalten hatten.

„Ich denke, man kann mit Fug und Recht behaupten, dass dieses Problem bei allen Impfstoffen intensiv beobachtet werden muss“, so Arlett.

Die EMA wird ihre rollende Überprüfung des russischen Impfstoffs fortsetzen, bis sie genügend Beweise hat, um einen Antrag auf Marktzulassung zu unterstützen, sagte die Agentur am Freitag. Die EMA lehnte es ab, Sicherheitsinformationen für Sputnik zu kommentieren, bevor ihre Bewertung abgeschlossen wurde. EU-Regulierungsbehörde untersucht, todbringende Wirkung vom Coronavirus-Impfstoff Johnson & Johnson. Steht der angebliche Nutzen im größten Experiment der Menschheit, dem menschlichen Leid einer todbringenden Injektion, wirklich höher im Kurs?

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