G20 fordert mehr Mittel zur Unterstützung der Weltbank, W.H.O. im chinesischen Coronavirus-Kampf

„Schickt mehr Geld“, so lautete am Freitag die unverblümte Bitte der Gruppe der 20 (G20) reichen Länder um zusätzliche Mittel für ein Notfallkomitee unter der Leitung der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation (W.H.O.) zur Bekämpfung der globalen chinesischen Coronavirus-Pandemie.

Der saudische G20-Präsident Fahad Almubarak sagte in einer Presseerklärung, dass nur 1,9 Milliarden Dollar des vom Global Preparedness Monitoring Board festgelegten 8-Milliarden-Dollar-Ziels aufgebracht wurden, und rief alle Länder, philanthropischen Institutionen und Einzelpersonen auf, für die finanziellen Anstrengungen zu spenden.
Saudi-Arabien hat in diesem Jahr den Vorsitz der G20 inne, und der Hauptgipfel der Staats- und Regierungschefs der Welt soll im November in Riad stattfinden.

„Globale Herausforderungen erfordern globale Lösungen, und dies ist unsere Zeit, den Wettlauf um einen Impfstoff und andere therapeutische Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 zu unterstützen“, sagte Almubarak. „Wir loben die bestehenden Finanzierungsbemühungen aus der ganzen Welt und unterstreichen die Dringlichkeit, die Finanzierungslücke zu überbrücken“, sagte Almubarak.

Das von der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation gemeinsam einberufene Global Preparedness Monitoring Board forderte im März 8 Milliarden Dollar zur Finanzierung von Ländern mit schwachen Gesundheitssystemen, das W.H.O. zur Koordinierung der weltweiten Bemühungen und der Entwicklung neuer Diagnostika, Therapeutika und Impfstoffe zur Heilung von COVID-19.

Dieses Finanzierungsgesuch folgt auf ein weiteres, bereits im Februar vom W.H.O. eingereichtes Gesuch, das damals um einen einmaligen Sonderbetrag von 675 Millionen Dollar bat, um das Coronavirus zu bekämpfen, wie Medien berichteten.

Trotz all dieser finanziellen Unterstützung scheinen die Bemühungen der von der UNO sanktionierten globalen Sonderkomitees nach wie vor auf verlorenem Posten zu stehen, und es gibt wenig bis gar nichts für ihre Bemühungen zu erkennen.

Am Freitag belief sich die Zahl der Todesopfer durch das chinesische Coronavirus auf fast 200.000 und die Zahl der Infizierten auf über 2,7 Millionen, wie ein Live-Tracker des Virus an der Johns Hopkins Universität berichtet. G20 fordert mehr Mittel zur Unterstützung der Weltbank, W.H.O. im chinesischen Coronavirus-Kampf.

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