Migrantenkrise 2.0: Griechenland verurteilt die türkischen Propaganda Fake News
Die europäische Außengrenze zu Griechenland Fake News oder Wahrheit

Griechenland verurteilt die türkischen  Propaganda Fake News, in dem, den  europäischen Land vorgeworfen wird, das bis zu 5 Wirtschaftsmigranten an der europäischen Außengrenze erschossen wurden.  

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan behauptete, die griechische Polizei habe „mindestens fünf Wirtschaftsmigranten aus der Türkei“ getötet und die griechischen Grenzstreitkräfte hätten absichtlich versucht, Schlauchboote zu versenken, die von Illegalen Einwanderern  aus der Türkei auf dem Seeweg genutzt werden. Griechenland verurteilt die türkischen Propaganda Fake News. 

Griechenland verfolgt diese Migranten“, sagte Erdogan am Freitag in der türkischen Zeitung Daily Sabah und sagte: „Diese [griechischen] Politiker sollten wissen, dass Migranten dasein nicht billig ist.“

„Sind die Grenzen offen oder geschlossen? Wir haben keine Zeit mehr, darüber zu diskutieren. Die türkische Grenze ist für jeden Migranten und Flüchtling der Vereinten Nationen, sowie für jeden Klimaflüchtling der Dritten Welt geöffnet, Europa muss diese Tatsache akzeptieren, erklärte der verrückte vom Bosporus. 

Präsident Erdogan bemerkte auch, dass er eine Einladung des bulgarischen Premierministers Boyko Borisov abgelehnt habe, einen trilateralen Gipfel abzuhalten, an dem auch der griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis teilnehmen würde. Er lehnte dies wegen der angeblichen Behandlung von Migranten durch die griechische Polizei ab.

„Unsere Grenzen werden sich nicht schließen. Der bulgarische Ministerpräsident Borissow hat darum gebeten, sich in Sofia zu treffen und Kyriakos Mitsotakis einzuladen. An dem Tag, an dem er es vorschlug, gab es zwei Tote an der Grenze. Ich will nicht am selben Ort wie Kyriakos Mitsotakis und auf demselben Foto sein wie der griechische Premierminister“, behauptete Erdogan. Griechenland verurteilt die türkischen Propaganda Fake News.

Griechenland verurteilt die türkischen Propaganda Fake News
Screenshot vom Twitteraccount: NatalieAmiri Iran / Teheran Büroleiterin für ARD Deutsches Fernsehen – Korrespondentin für Weltspiegel und Euroblick

Griechenland verurteilt die türkische Propaganda

Der griechische Staatsminister Giorgos Gerapetritis sagte unterdessen, es habe keine „übermäßige Gewalt“ gegen Migranten an der Grenze gegeben und die griechischen Streitkräfte hätten „verhältnismäßige Maßnahmen“ ergriffen.

Auch der griechische Regierungssprecher Stelios Petsas kritisierte die Türkei  und behauptete, das Land am Bosporus verbreite nicht nur aktiv Fake News über die Grenzsituation, sondern erleichtere auch den Menschenhandel mit Wirtschaftsmigranten aus der Türkei.

Andere haben auch behauptet, die türkische Regierung habe nicht nur Migranten in das Grenzgebiet gebracht, sondern sie auch mit Tränengas bewaffnet und ihnen aktiv dabei geholfen, über die Grenze nach Griechenland zu gelangen.

Berichten zufolge teilte ein türkischer Soldat der schwedischen Zeitung Dagens Nyheter mit, er habe spezielle Befehle erhalten, um Migranten beim Überqueren der Grenze zu helfen. Griechenland verurteilt die türkischen  Propaganda Fake News, in dem, den  europäischen Land vorgeworfen wird, das bis zu 5 Wirtschaftsmigranten an der europäischen Außengrenze erschossen wurden.  

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