Hightechfirmen entwickeln Impfpässe mit einer Gesichtserkennung

Der gläserne Corona-Jude

Technologiefirmen, die von der britischen Regierung finanziert werden, entwickeln Impfpässe mit einer Gesichtserkennung, die von privaten Unternehmen, wie z. B. Pubs, als Impfpässe gegen das Coronavirus verwendet werden könnten.

Das von den Technologieunternehmen iProov und Mvine entwickelte System – das mit einen Zuschuss von 75.000 Pound Sterling (86 000 Euro) von der Regierung belohnt wurde – hat Impfpässe mit einer Gesichtserkennung entwickelt, die das Gesicht britischer Bürger mit Impf- und Coronavirus-Testdatenbanken abgleicht, bevor sie eins ihrer Lokale betreten.

Der Geschäftsführer von iProov, Andrew Bud, erklärte gegenüber der Times, dass andere Impfpass-Systeme im Vergleich zur Gesichtserkennungstechnologie ineffektiv seien.

„Wer auch immer an der Tür des Pubs steht, muss das Zertifikat scannen, den Namen und das Geburtsdatum einlesen lassen, dann die Person nach einem Ausweisdokument fragen, überprüfen, ob der Name und das Geburtsdatum auf dem Ausweisdokument übereinstimmen, auf das Foto auf dem Ausweisdokument schielen und sich dann vergewissern, dass die Person, die vor ihm ist, diese Person ist“, meinte der Geschäftsführer von iProov, Andrew Bud und fügte hinzu: „…das wird nicht passieren.“

Stattdessen sollen die Menschen in eine Smartphone-Kamera blicken, die mithilfe von Gesichtserkennung innerhalb von Sekunden die NHS-Daten zum Impf- und Coronavirus-Teststatus abgleicht.

„Es beschleunigt den Prozess und entlastet die Menschen von einer ansonsten sehr schweren Verantwortung“, sagte Bud.

Am Freitag schlug Premierminister Boris Johnson vor, dass Kneipenwirte ungeimpften Personen den Zutritt zu ihren Gebäuden verwehren sollten, nachdem er behauptet hatte, dass das Konzept der Impfbescheinigung uns nicht völlig unrealistisch sein sollte“.

Dies steht in direktem Gegensatz zu früheren Äußerungen des britischen Regierungschefs, die im Dezember erklärten, dass es „kein Teil unserer Kultur oder unseres Engagements in diesem Land ist, Corona-Zwangsimpfungen vorzubereiten“.

Ebenfalls in dieser Woche brachte der britische Impfstoffminister Nadhim Zahawi die Idee ins Spiel, dass die Verwendung von grünen Juden-Impfpässen auf Kultstätten wie Kirchen ausgeweitet werden sollten, wobei er dem „Telegraph“ Folgendes mitteilte: „Wenn wir das Leben zurückgewinnen wollen, müssen wir den grünen Corona-Juden-Impfpass nach israelischem Vorbild einführen. “ Ich denke, wenn wir unser Leben zurückhaben wollen, müssen wir uns wenigstens – oder zumindest – mit all diesen Dingen befassen.“

Die Aussagen stellen eine weitere Kehrtwende der Regierung dar, nachdem Zahawi im Dezember noch gesagt hatte: „Impfungen vorzuschreiben ist diskriminierend und völlig falsch… Ich fordere die Unternehmen, die dies heute hören, auf, nicht einmal darüber nachzudenken. Wir haben absolut keine Pläne für grüne Corona-Juden-Impfpässe nach israelischem Vorbild gäbe.“  Hightechfirmen entwickeln Impfpässe mit einer Gesichtserkennung ohne Anwendungsgebiete oder das die Menschen zum gläsernen Objekt werden?

Wenn Ihnen unsere Beiträge gefallen haben dann, Unterstützen sie die Austria Netz News mit einem gefällt mir, als Abonnent und mit einer kleinen finanziellen Hilfe in ihrer Unabhängigkeit!