Hunderte von Migranten wollen von Thessaloniki nach Europa

Mehr als einhundert Migranten versammelten sich vor dem Migrantenlager in Thessaloniki und planen, über die Grenzen der Balkanländer zu ziehen, um in Europa um Asyl zu bitten. Dann, als die AP erschien, stießen etwa 200 Migranten mit der Polizei zusammen, als sie versuchten, die Barrieren zu durchbrechen. Die Migranten warfen Steine auf die Polizei, die mit Tränengasgranaten  reagierte. Es gab keine Verletzten oder Migranten die festgenommen wurden.
Die griechische Polizei  sagt, mehr als 500 Menschen, darunter Familien mit kleinen Kindern, versammelten sich in einem Maisfeld in Diavatanas Migrantenlager, etwa 10 Meilen (ca. 16 km) westlich von Thessaloniki.

Ruf der sozialen Netzwerke

Dutzende Migranten kommen zu Fuß an, berichtet AP. Die Migranten versammelten sich nach einem anonymen Aufruf über soziale Netzwerke, um  die Grenzen Griechenlands und Nordmazedoniens zu stürmen. Die Migranten in Thessaloniki sagen, dass sie sich in einem anonymen Anruf über soziale Netzwerke versammelt haben, um in die 60 Kilometer entfernte Grenze zu Griechenland und Nordmakedonien zu gelangen und zu versuchen, die Grenze zu brechen und eine 2016 geschlossene Migrationsroute wiederzubeleben.
Die UN-Flüchtlingskommission der Vereinten Nationen – UNHCR warnte Migranten davor, auf die Aufrufe sozialer Netzwerke zu reagieren und erklärte, illegale Grenzübertritte seien „riskant und gefährlich“. 
Warum warnt jetzt die  UN-Flüchtlingskommission der Vereinten Nationen gerade vor den anstehenden Europawahlen Migranten, dass ein illegaler Grenzübertritt gefährlich sein kann?  Wenn, die wahren Absichten der EU und der UNO vor den Europawahlen bekannte werden würden dann würde ja sich Europa in ein rechtsextremes einwanderungs- feindlich ist Land verwandeln. Nur so kann man die Warnung der UNO verstehen, umsonst heißt es ja nicht, man darf, solange lügen bis man sein Ziel erreicht hat. Man muss ja das europäische Wahlvieh bei Laune halten, um eine Politik einer Nichtregierungsorganisation so zu verkaufen, dass es ein demokratischer Mehrheitsentscheid  oder der Wille eine befürworteten Ideologie ist.

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Beitragsbild: Von Bőr Benedek, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=43589769