In norwegischen Kriminalstatistiken sind Migranten stark repräsentativ

Zahlen in norwegischen Kriminalstatistiken zeigen, dass Migranten bei Straftaten stark überrepräsentiert sind, wobei jüngere Migranten in Oslo besonders an Gewaltverbrechen und Missbrauch beteiligt sind.

Die Zahlen wurden von den Mitgliedern der Fortschrittspartei Sylvi Listhaug und Jon Helgheim hervorgehoben, die enthüllten, dass junge Einwanderer aus Somalia mit einer Rate von 419 pro 1.000 Gewaltverbrechen begehen, verglichen mit 34 pro 1.000 bei einheimischen Norwegern. In norwegischen Kriminalstatistiken sind Migranten stark repräsentativ.

Das Paar widerlegt gegenteilige Behauptungen von NgOs, Forschern und anderen und erklärt, dass in norwegischen Kriminalstatistiken, Dänemark und Schweden zeigen, dass Migranten bei Gewaltverbrechen weit überrepräsentiert sind, selbst wenn Faktoren wie Geschlecht, Alter, sozialer Status und Beschäftigung Status berücksichtigt werden, berichtet Verdens Gang.

„Der Grund, warum wir kritisiert werden, ist, dass es für Politiker, Aktivisten, Forscher und Kommentatoren problematisch ist, durch unangenehme Tatsachen geweckt zu werden, wenn sie intensiv versucht haben, Augen und Ohren lange genug zu schließen“, schrieb Sylvi Listhaug und Jon Helgheim. In norwegischen Kriminalstatistiken sind Migranten stark repräsentativ.

Die Autoren schilderten die Situation mit den Kriminalitätsraten bei Migranten in Schweden und behaupteten, Politiker und Experten hätten „akzeptiert, dass man nicht über die Probleme sprechen sollte, weil es stigmatisierend sein kann“.

„Jetzt ist die Situation in Schweden völlig außer Kontrolle geraten mit Hunderten von Autobränden, Hunderten von Schulbränden, über hundert Bombenanschlägen, Hinrichtungen auf offener Straße und koordinierten Angriffen mit automatischen Waffen, Bomben und Granaten“, sagten sie.

Der schwedische Ministerpräsident Stefan Lofven hat Behauptungen zurückgewiesen, dass Migration etwas mit der Zunahme gewalttätiger Bandenkriminalität im Land zu tun hat.

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht der schwedischen Zeitung Expressen enthüllte jedoch, dass alle Anführer von Banden, die in Stockholm Gewalt begingen, mit Migrationshintergrund behaftet sind.

Die Stellungnahme der Politiker der Fortschrittspartei kommt auch knapp ein Jahr, nachdem norwegische Medien berichtet haben, dass 70 Prozent der Gewaltverbrechen in Oslo von Einwanderern begangen wurden, die nur 33 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen. In norwegischen Kriminalstatistiken sind Migranten stark repräsentativ.

Beiträge die im Zusammenhang stehen könnten

Schweden: Die sexuellen Angriffe gegen Mädchen sind seit 2015 um 51 Prozent gestiegen

EU kündigt Türkei-Migrantenkrisengipfel an

Migrantenkrise 2.0: Unterstützungsdemonstrationen für Migranten an der griechischen Grenze in Deutschland

Abbruchunternehmens Mitarbeiter beschuldigt, schwedische Banden mit Sprengstoff zu versorgen

No-Go-Area Alexanderplatz: Eintausend Gewaltverbrechen 2019

Asylunionsnachrichten: Dänemark zahlt jeden Syrer 19 000 Euro, wenn sie das Land verlassen

Diskutiere mit im Austria Netz News live Talkerkläre uns deine Ansichten!