Kärnten: Die katholische Kirche verbietet die Messe zum Massaker von Bleiburg

Thema Massaker von Bleiburg

Die Erklärung besagt, dass die Messe zum Massaker von Bleiburg in der österreichischen Provinz instrumentalisiert wird und den Ruf der Kirche schädigt.

Die katholische Kirche in Kärnten lehnte eine Bitte der kroatischen Bischofskonferenz ab, in Lojbaško polje in der Nähe von Bleiburg eine Messe zu veranstalten, weil sie politisch instrumentalisiert wurde, teilte die katholische Kirche am Freitag mit.
„Die Messe in Bleiburg ist Teil einer politisch instrumentalisierten Manifestation, die Teil eines politisch-nationalen Rituals ist, das dazu dient, Geschichte selektiv zu erfahren und zu interpretieren“, heißt es in dem Schreiben der katholischen Kirche , das vom Sekretär der Diözese in Klagenfurt, Msgr. Engelbert Guggenberger veröffentlicht wurde.
Es wird weiter gesagt, dass die Manifestation auf dem Lojbas-Feld den Ruf der katholischen Kirche schädigt.
„Das Gesamtbild dieser Manifestation ist dem Ansehen der katholischen Kirche abträglich und könnte zu Recht als Grundlage dienen. Wenn eine Massagegenehmigung erteilt wird, wechselt die katholische Kirche in Kärnten die Instrumentalisierung einer Masse aus politischen Gründen und die mangelnde Distanz zur faschistischen Weltanschauung.“

Verbot von Ustasha-Symbolen

Es wird gesagt, dass die Entscheidung, die Erlaubnis zum Halten einer heiligen Messe zum gedenken an das Massaker von Bleiburg verboten wird, die in diesem Jahr stattfinden sollte am 18. Mai. Nach „detaillierte Analyse“ im Jahr 2018 und „zahlreicher Gespräche“ zwischen Vertretern der österreichischen und der kroatischen Bischofskonferenz gemacht wurden, in denen die Gläubigen der kroatischen Gemeinde in Kärnten und Vertreter der österreichischen Sicherheitsbehörden haben, haben bestätigt das hier Nationalsozialisten Gedankengut instrumentalisiert wird mit dem Ruf auf dem Loibacher Feld.
Die „Analyse, der heilgen Messe im Jahr 2018 zeigte, dass die Voraussetzungen für die Erlaubnis, die von Bischof Schwarz zuvor festgelegt wurden, zum größten Teil nicht erfüllt wurden oder konnten“, sagte die Kärntner katholische Kirche.
Obwohl das Treffen in einem privaten Gebäude abgehalten wird, bedarf die Zustimmung, der Erlaubniss und der Genehmigung der zuständigen katholischen Kirche in Kärnten.
Seit dem vergangenen Jahr hat der österreichische Staat auf Initiative mehrerer österreichischer Vertreter im Europäischen Parlament begonnen, seine kritische Haltung gegenüber dem Bleiburg-Treffen zu verstärken. Vor kurzem trat ein Gesetz in Kraft, das Ustasha-Symbole aus der Zeit des Unabhängigen Staates Kroatien (NDH) verbot.

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