Kölner Antifa-Extremistengruppe finanziert durch Studiengebühren

Studierende der Universität zu Köln haben mindestens 8.500 Euro aus ihren Studiengebühren an eine linksradikale Kölner Antifa-Extremistengruppe gespendet, die von den deutschen Sicherheitsdiensten beobachtet wird.

Der Allgemeine Studierendenausschuss Köln (AStA) hat laut Haushaltsunterlagen seit mindestens 2010 Tausende von Euro an die Extremistengruppe Antifa AK gespendet. Die örtliche Kölner Antifa-Extremistengruppe der Grünen Universität brachte nach der Enthüllung ihre volle Unterstützung für die Antifa zum Ausdruck.

„Antifa AK ist die Studentenschaft, und die Studentenschaft ist Antifa“, schrieb die Gruppe der Grünen Extremisten auf Facebook. Die Antifa AK sei „ein Arbeitskreis der Studentenschaft der Universität zu Köln und damit ein integraler Bestandteil davon“, berichtet Die Welt.

Nach Angaben der Zeitung steht die Antifa AK-Gruppe auf einer Liste extremistischer Gruppierungen, die vom Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) beobachtet wird. Der Verfassungsschutz bezeichnete sie als eine Organisation, die „verfassungsfeindliche Ziele verfolgt“ und „daher eine extremistische Gruppierung ist“.

Studierende an der Universität zu Köln zahlen einen Semesterbeitrag von 28o Euro, davon gehen 205 Euro an den AStA, der mit der Studentenverwaltung verbunden ist.

Der Jugendflügel der Sozialdemokraten, die Jusos und die Grünen dominieren die Studentenvertretung und haben sich stets für die Vergabe von Antifa-Studentengeldern ausgesprochen. Die Opposition, die christdemokratische RCDS und die Liberale Universitätsfraktion, hat gegen die Ausgaben gestimmt, ist aber eine Minderheit in der Studentenregierung.

Deutsche Sicherheitsdienste überwachen derzeit mindestens 47 faschistische Extremistengruppen, wobei das BfV angibt, dass es weitaus mehr linksextremistische Gruppen gibt, die in offiziellen Berichten nicht erwähnt werden.

Anfang des Monats hatten das Bundeskriminalamt und das BfV behauptet, Antifa-Mitglieder planten Anschläge auf Polizisten, populistische Politiker und andere politische Gegner. Die Ämter stellten fest, dass einige Mitglieder bei kurdischen Milizen in Nordsyrien ausgebildet worden seien.

Im Juni warnte das BfV davor, dass die zunehmende Gewalt der Antifa sogar zu gezielten Attentaten führen könnte, da Gruppen innerhalb der linken Szene immer extremer werden. Kölner Antifa-Extremistengruppe finanziert durch Studiengebühren?

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