Leiter der Migranten-Taxi-NGO erklärt, der Handel mit Afrikanern muss Geld einbringen

Politisch geförderter Sklavenhandel,

Luca Casarini, Leiter der italienischen Migranten-Taxi-Organisation Mediterranea Saving Humans, verteidigte den Geldfluss von einer dänischen Reederei, nachdem sein Schiff letztes Jahr Migranten gegen eine finanzielle Gegenleistung von einem dänischen Frachter übernommen hatte.

Also nach Meinung von Luca Casarini Leiter der Migranten-Taxi-NGO Mediterranea Saving Humans sollte doch jeder Afrikaner der transportierenden Transportorganisation so viel Geld einbringen, das man sie ausbauen und betreiben kann. Der moderne Sklavenhandel in Europa hat einen neuen Namen bekommen „Refugee Willkommen“. Anders kann man die getroffenen Äußerungen vom nicht verstehen.

Der Leiter der Migranten-Taxi-NGO Casarini rechtfertigte die Zahlung und erklärte, es handele sich um eine Spende, da Staatsanwälte in Italien der Massenmigration fördernden NGO vorwarfen, eine Summe ausgehandelt zu haben, um von der Übernahme von Migranten von einem Schiff der dänischen Reederei Maersk im vergangenen Jahr zu profitieren.

Leiter der Migranten-Taxi-NGO droht

„Das zu tun, was Staaten tun sollten – nämlich Menschen zu retten – sich mit ihnen zu befassen, damit sie nicht auf dem Meer ausgesetzt werden, kostet eine Menge Geld“, sagte der Leiter der Migranten-Taxi-NGO Luca Casarini dem Sender Rete 4 während seines Auftritts in der Radiosendung Quarta Repubblica, so die Zeitung Il Giornale.

Weder Mediterranea Saving Humans noch Maersk haben dementiert, dass die Zahlung von 125.000 € an die NGO Ende November erfolgt ist. Die Mare Jonio hatte am 11. September 27 Migranten von dem Schiff des dänischen Unternehmens übernommen.

Beide Parteien haben behauptet, dass es sich bei dem Geld um eine Spende handelte, die zur Deckung der Kosten für das Schiff und die Besatzung, die die Migranten später nach Italien brachte, diente.

Italienische Staatsanwälte haben unterdessen behauptet, dass sowohl die NGO als auch Maersk eine Barzahlung ausgehandelt hatten und dass die NGO ursprünglich sogar 275.000 Euro gefordert hatte.

Das Spiel auf Zeit

„Nach dieser Ermittlung,“ sagte Casarini, „die vielleicht Jahre dauern wird, wird sich herausstellen, dass das Ziel etwas anderes war: die Freiheit der Menschen, die auf das Meer hinausfahren, um zu helfen, zu beschmieren, zu verhindern, zu kontrollieren. Am Ende werden wir es sehen.“

Der NGO-Leiter fügte hinzu, dass er danach eine Verleumdungsklage einreicht. Das gewonnene Geld für den Kauf eines „großen, neuen Schiffes“ verwendet. Damit noch mehr Afrikaner nach Europa bringen wird. Wenn das keine Drohungen sind, was dann? Leiter der Migranten-Taxi-NGO erklärt, der Handel mit Afrikanern muss Geld einbringen?

Obwohl in Italien erneut mehr Wuhan-Coronavirus-Beschränkungen von der Regierung eingeführt wurden, reisen Migranten weiterhin illegal über das Mittelmeer in das Land ein.

Anfang dieses Monats starben 39 Migranten beim Versuch, die italienische Insel Lampedusa zu erreichen. Die tunesische Küstenwache rettete weitere 165 Menschen aus zwei Schiffbrüchigen.

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