Macron: Syrische Dschihadisten in der Konfliktregion Armenien-Aserbaidschan präsent

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat behauptet, es gebe Beweise dafür, dass syrische Dschihadisten in der Region Berg-Karabach präsent sind, wo Streitkräfte Armeniens und Aserbaidschans in bewaffnete Auseinandersetzungen verwickelt sind.

Der französische Staatschef erklärte am Donnerstag, es gebe Beweise dafür, dass syrische Dschihadisten in der Region Berg-Karabach präsent sind bestätigt worden. Die Kaukasusregion ist auch bekannt als Artsakh.

Dschihadisten in der Konfliktregion Armenien-Aserbaidschan

„Wir haben heute sichere Informationen darüber, dass syrische Kämpfer aus dschihadistischen Gruppen über Gaziantep [in der Türkei] in das Einsatzgebiet Berg-Karabach gelangt sind. Das ist eine sehr ernste neue Tatsache, die das islamistische Machtbestreben verändern“, sagte Präsident Macron. Welche Beweise braucht die Weltöffentlichkeit noch, islamistisch motivierte Dschihadisten in der Konfliktregion Armenien-Aserbaidschan präsent sind und damit eine erneute terroristische Bedrohung der Weltöffentlichkeit darstellen?

„Wir haben vereinbart, gemeinsam mit Präsident Trump und Präsident Putin alle Informationen, die wir über diese Situation haben, auszutauschen und alle Aspekte zu berücksichtigen“, fügte er laut Le Figaro hinzu.

Anfang der Woche veröffentlichte die linke französische Zeitung Liberation einen Artikel, in dem behauptet wurde, dass Mitglieder rechtsextremer und populistischer Gruppen Armenien in dem andauernden Konflikt unterstützten und dass die Gruppen fälschlicherweise behaupteten, Dschihadisten würden in der Region operieren.
Nachdem Präsident Macron bestätigt hatte, dass sich Dschihadisten in der Region aufhalten, löschte die Zeitung den Artikel vollständig, obwohl es noch ein Archiv des Artikels gibt.

Ein Türkei unterstütztes islamistisches Machtbestreben?

Dschihadisten in der Konfliktregion Armenien-Aserbaidschan. Es ist noch nicht geklärt, ob die Dschihadisten mit der Türkei in Verbindung stehen, wie einige von der französischen Rechten und Russland behaupten. In den letzten Tagen sind jedoch von den armenischen Streitkräften Behauptungen über eine direkte türkische Beteiligung am armenisch-aserbaidschanischen Konflikt auf aserbaidschanischer Seite gekommen.

Die armenischen Streitkräfte haben Anfang dieser Woche Fotos veröffentlicht, die angeblich das Wrack eines SU-25-Kampfflugzeugs zeigen, das ihrer Ansicht nach von einer türkischen F-16 abgeschossen wurde. Die türkische Regierung stritt die Anschuldigungen später ab, hat jedoch ihre Unterstützung für Aserbaidschan in dem Konflikt zum Ausdruck gebracht.

Am Freitag erklärte sich Armenien bereit, einen möglichen Waffenstillstand zu erörtern, nachdem die Vereinigten Staaten, Russland und Frankreich in einer Erklärung beide Seiten aufgefordert hatten, die Feindseligkeiten einzustellen und die Verhandlungen wieder aufzunehmen. Der französische Präsident Macron: Syrische Dschihadisten in der Konfliktregion Armenien-Aserbaidschan präsent? Lässt sich daraus ein Türkei unterstütztes islamistisches Machtbestreben ableiten? Wird hier nicht gerade eine neue Flüchtlingswelle für Europa durch den Islamismus konstruiert?

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