Malta: Tanker wurde vom maltesischen Spezialeinheitsteam gestürmt

Piraterie zahlt sich aus

Malta sagt, seine Marine habe laut einer maltesischen Regierungserklärung die Kontrolle über ein von Migranten im Mittelmeer entführtes Tankschiff übernommen.

 Die maltesischen Behörden sagen, sie hätten Militär zum entführten Tanker geschickt. Die letzte Kapitänsbotschaft des Tankers lautete „Wir sind in Piratenhänden“.
Der einführte türkische Tanker, wurde vom maltesischen Spezialeinheitsteam gestürmt, unterstützt von Patrouillenbooten und einem Hubschrauber, in den frühen Morgenstunden des 28. März.
„Der Kapitän erklärte wiederholt, dass er nicht die Kontrolle über das Schiff hat und dass er und seine Crew von mehreren Migranten gezwungen und bedroht wurde, nach Malta zu fahren. Das Patrouillenschiff P21 von AFM hinderte den Tanker daran, die maltesischen Gewässer zu befahren.“ so hieß es in der maltesischen Regierungserklärung.
Die maltesischen Behörden nahmen Kontakt mit dem Schiffskapitän auf, als sich der Tanker etwa 30 Seemeilen vor der Küste befand.
Eine Spezialeinheit wurde entsandt, um das Schiff aufzubringen.
Der Tanker mit der Besatzung und den Migranten an Bord wurde nach Boiler Wharf im Hafen von Valletta im Südosten Maltas gebracht, wo die Polizei „weitere Untersuchungen“ durchführen wird.

Piraterie zahlt sich aus

Das Schiff hatte laut Reuters  108 Migranten vor der Küste Libyens gerettet.
Sie entführten das Schiff, als der Kapitän ihnen klar machte, dass er sie in das Land zurückbringen würde. 5 Migranten, von denen angenommen wird, dass sie Anführer waren, wurden festgenommen, der Rest, 103 Personen, werden in ein Aufnahmezentrum gebracht, um später den Asylstatus zu erhalten. Glückwunsch, EU. Eine gute Ergänzung zu dem bereits überwältigenden Multikulturalismus und der Vielfalt.

„Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt“.

Matteo Salvini, der stellvertretende italienische Ministerpräsident, sagte am Mittwoch, dass Italien „Verbrechern“, die eine Piraterie begangen hätten, den Zugang zu ihren Häfen nicht erlaubt habe, so Reuters. Die NGO Sea Watch, die Such- und Rettungsaktionen im Mittelmeerraum durchführt, kritisierte Salvinis Kommentare in einer Pressemitteilung.
„Wir müssen auf diese 108 Menschen mit einem Auge für die Menschheit blicken und verstehen, dass alle Maßnahmen, die gestern ergriffen wurden, in Selbstverteidigung gegen die tödlichen Konsequenzen waren, die ihnen die unmenschliche Grenzpolitik Europas auferlegt hat“, sagt Johannes Bayer, Vorsitzender von Sea-Watch.
Ein jüngstes Vorgehen gegen eine Mittelmeerüberquerung der Migranten aus Libyen hat zu einem Überhang an Migranten geführt. Tausende von Migranten befinden sich weiterhin in libyschen staatlichen Haftanstalten. Menschenrechtsgruppen mit ihren Alptraumberichten über Zwangsarbeit, Ausbeutung über  unmenschliche Bedingungen beflügeln solche Taten. Schmuggler, die sie für ihre Überstellung nach Europa im gesamten Mittelmeerraum bezahlt wurden, entgeht mit der Einstellung von Such- und Rettungsaktionen der Gewinn.
„Es ist absolut legitim für Menschen, die in Seenot geraten sind, die Rückkehr nach Libyen abzulehnen. Der Ort, von dem sie wissen, dass sie nur unter den gravierendsten Verletzungen ihrer Rechte und der am meisten erniedrigenden Behandlung leiden werden“, sagte Bayer.

Malta scheint nicht allzu glücklich zu sein, Migranten (auch Piraten genannt) verständlicherweise zu umarmen.
Die Mainstream-Medien  berichten, dass die Lage im Mittelmeer wieder unter Kontrolle ist gleichzeitig bekunden Nichtregierungsorganisationen, die an der Neubesiedlung von Europa beleidigt sind, das Piraterie sich auszahlt. Weil die Menschen die Verbrechen begehen, um einen Platz am großen Trog der Sozialleistung in Europa alle Mittel einsetzen dürfen, um ihren Platz zu finden.   Immer wieder höre und lese ich den Napoléon zugeschriebenen Satz: „Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt“.

Nachdenklich

Wenn, Menschenrechtsgruppen in Malta einen gekaperten Tanker als Zeichen der Verzweiflung einer ausweglosen Situation bezeichnen.  Was kommt als Nächstes? Als Nächstes kommt bestimmt dann ein afrikanisches Schnellboot mit gut ausgebildeten Guerilla-Kämpfern und wir bezeichnen es wieder als Ausweg aus einer verzweifelten Situation. Auch die Tatsache, dass es sich hier um kein gewöhnliches Schiff handelt, was von Migranten gekapert wurde, sondern  es handelt sich um ein Tanker, in Malta,  der bestimmt nicht zur Erpressung oder als Bombe in Europa eingesetzt werden könnte, sollte doch mal zum Denken anregen.

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