Migranten-Luxusliner Sea-Watch 4 erwartet ungehinderten Zugang zu Italiens Häfen

Der politisch geführter Religionskrieg

Die deutsche NGO Sea-Watch erwartet, dass Italien beim Start des neuen Migranten-Luxusliner Sea-Watch 4, Zugang zu Italiens Häfen gewährt.

Der neue Migranten-Luxusliner Sea-Watch 4 soll bereits an diesem Wochenende in das Mittelmeer fahren und  die Schlepperbootsuche vor der Küste Libyens aufnehmen. Die NGO kaufte den Migrantentransport Luxusliner dank einer Crowdfunding-Kampagne der Deutschen Evangelischen Kirche.

Jacob Framann, ein österreichischer Staatsangehöriger und Mitglied der Schiffsbesatzung vom Migranten-Luxusliner Sea-Watch 4, sagte laut  Il Giornale:  „Wir gehen davon aus, dass uns früher oder später ein italienischer Hafen zugewiesen wird. Theoretisch könnte es genauso gut Malta sein, aber in den letzten Monaten hat sich das Land massiv widersetzt. “

Auf die Frage nach seiner Motivation, an der Mission teilzunehmen, sagte Framann : „Ich habe unter anderem Theologie studiert und bin hier teilweise aus christlicher Motivation. Ich fühle mich unwohl, wenn Politiker Europa isolieren wollen. Dies steht in krassem Widerspruch zu christlichen Werten. “

Im Rahmen der neuen Mission wird auch die NGO mit Ärzten ohne Grenzen (Médecins Sans Frontières / MSF) zusammenarbeiten, die zuvor mit der französischen NGO SOS Méditerranée zusammengearbeitet hat, die das Transportschiff Ocean Viking betreibt.

Die Beziehung zwischen MSF und der französischen NGO hat sich Anfang dieses Jahres aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über Operationen während der Coronavirus-Pandemie verschlechtert. MSF wollte weiterhin Migranten aufnehmen, während SOS Méditerranée den Betrieb einstellte.

Der Start des  Migranten-Luxusliner Sea-Watch 4 erfolgt etwas mehr als einen Monat, seit das vorherige Migrantentransport-Schiff der Gruppe, die Sea-Watch 3, von der italienischen Regierung wegen mehrerer „Unregelmäßigkeiten“ an Bord beschlagnahmt wurde.

Das Schiff und seine Besatzung hatten erst Wochen zuvor Migranten abgesetzt, von denen mindestens 28 positiv auf das Wuhan-Coronavirus getestet wurden.

Die neue NGO-Aktivität wird wahrscheinlich der neuen Migrantenwelle in Italien helfen, die die Insel Lampedusa überwältigt hat und bei der viele Migranten positiv auf das chinesische Virus getestet wurden. Migranten-Luxusliner Sea-Watch 4 erwartet ungehinderten Zugang zu Italiens Häfen? Wird Europa vom demografischen Dschihad bedroht? Der unweigerlich in einen  Ideologiekrieg endet?

Asylpolitik spaltet: Fünf Jahre nach Beginn der Migrationskrise – 39,9 Prozent der Zuwanderer sind arbeitslos.

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