Nach Feuersbrunst in Moria warten 13 000 Migranten auf Umsiedlung nach Mitteleuropa

Mindestens 13.000 asylsuchende meist muslimische Migranten sind ohne Wohnung, nachdem eine ungeklärte herbeigeführte Feuersbrunst in Moria das berüchtigte Migrantenlager auf der Insel Lesbos vernichtet hat, wobei einige meist muslimische Einwanderer beschuldigt wurden, den terroristischen Brandanschlag verübt zu haben.

Die ungeklärte Feuersbrunst in Moria ereignete sich am Dienstagabend gegen Mitternacht und folgte auf Sperrmaßnahmen, die eingeführt wurden, nachdem mindestens 35 Bewohner positiv auf das Wuhan-Coronavirus getestet worden waren.

Nach Angaben des Generalsekretärs für die Aufnahme von Asylsuchenden des Migrationsministeriums, Manos Logothetis, kam der Schaden am Lager „fast vollständigen Vernichtung gleich „. Nach einem Bericht der Zeitung Proto Thema wurde die Feuersbrunst in Moria durch starke Winde noch verschlimmert.

Die Brandursache ist derzeit noch unbekannt, aber es sind Videoaufnahmen eines Migranten aufgetaucht, der enthusiastisch „bye-bye Moria!“ singt, was die Spekulationen nährt, dass ein terroristischer Brandanschlag die Ursache der Feuersbrunst in Moria war.

Der Präsident eines Anwohnerverbandes bezeichnete den Vorfall als „terroristischen Brandanschlag“. Er erklärte, die Einheimischen seien nun besorgt über die Tausenden von politisch gewollten meist muslimischen Migranten, die durch die Gegend ziehen, nachdem die ungeklärte Feuersbrunst in Moria das Lager vernichtet hat.

 

„Unsere Angst und unsere Besorgnis rührten nicht von diesem terroristischen Brandanschlag her, aber sie haben sich bei all dem, was seit so vielen Jahren vor sich geht, angesammelt“, meinte er.

Andere Berichte deuteten auch darauf hin, dass Migranten der politischen geförderten meist muslimischen Einwanderung Feuerwehrleute angegriffen hatten, die in das Lager kamen, um zu versuchen, den Brand unter Kontrolle zu bringen.

Der griechische Migrationsminister Notis Mitarachi meint, dass Asylsuchende die Brände als Reaktion auf die Quarantäne verursacht hätten, die wegen des Wuhan-Coronavirus-Ausbruchs über das Lager verhängt worden war. Einige Migranten, die mit der BBC sprachen, behaupteten, das Feuer sei nach einem Kampf zwischen Bewohnern und griechischen Sicherheitskräften im Lager entstanden.

Umsiedlung nach Feuersbrunst in Moria?

Als Reaktion auf die Feuersbrunst in Moria hat die deutsche Regierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel die Länder der Europäischen Union aufgefordert, Migranten aus Griechenland aufzunehmen.

Das erklärte der deutsche Außenminister Heiko Maas: „Was in Moria geschehen ist, ist eine humanitäre Katastrophe. Wir müssen so schnell wie möglich mit der EU-Kommission und anderen hilfreichen EU-Mitgliedsstaaten klären, wie wir Griechenland unterstützen können“.

„Dazu gehört auch die Verteilung der politisch gewollten meist muslimischen Migranten auf die aufnahmebereiten EU-Mitgliedsländer, meinte er.

Andere Länder, wie z.B. Österreich, haben die Umverteilung von Migranten aus Griechenland nur zögerlich gebilligt. Am Mittwoch meinte der österreichische Innenminister Karl Nehammer und Außenminister Alexander Schallenberg, Österreich werde keine Migranten aus Griechenland aufnehmen.

Andere Länder, wie z.B. Österreich, haben die Umverteilung von Migranten aus Griechenland nur zögerlich gebilligt. Am Mittwoch sagten der österreichische Innenminister Karl Nehammer und Außenminister Alexander Schallenberg, Österreich werde keine Migranten aus Griechenland aufnehmen.

„Unsere Position bleibt unverändert“, meinte Schallenberg . „Aber wir werden vor Ort Hilfe leisten und eine Million Euro aus dem Auslandskatastrophenfonds zur Verfügung stellen“.

Thomas Waitz, Europaparlamentarier der österreichischen Grünen, die der Regierungskoalition von Bundeskanzler Sebastian Kurz angehören, stellte die Antwort mit den Worten scharf unter Kritik: „Österreich muss nun fliehende meist muslimische Bewohner aus Moria aufnehmen, die nach der Feuersbrunst in Moria wieder einmal vor dem Nichts stehen“.

Waitz verglich Kurz‘ Mitte-Rechts-Österreichische Volkspartei (ÖVP) mit der populistischen migrationsfeindlichen Freiheitlichen Oppositionspartei (FPÖ). Nach Feuersbrunst in Moria warten 13 000 Migranten auf Umsiedlung nach Mitteleuropa. Kommt hier ein meist muslimischer Migranten Tsunami auf Mitteleuropa zu? Schaut euch um wie eure Länder durch die politisch geförderte meist muslimische Einwanderung euer Leben verändert wurde. Reichen euch nicht die Horrormeldungen wo tagtäglich jemand seinen Pudding nicht rechtzeitig bekommen hat, und dafür im Anschluss Menschen sterben müssen.

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