Neuer Trend der Infrastruktur-Sabotage: Brandanschläge durch Anarchisten

Früher nannte man so etwas Terrorismus, heute, antifaschistischer Widerstand

Faschisten der Linken haben sich zu zwei Brandanschlägen auf ein Telekommunikationsunternehmen bekannt, im neuen Trend der Infrastruktur-Sabotage, zu dem sich zu dem sich linksgerichtete Aktivisten bekennen.

Die beiden Anschläge im neuen Trend der Infrastruktur-Sabotage fanden letzte Woche in den Gemeinden Brézins am Donnerstag, den 18. Februar, und in der Gemeinde Sassenage in der Nähe der Stadt Grenoble in der Nacht von Freitag, den 19. auf Samstag, den 20. Februar statt.

Beide Brandanschläge im neuen Trend der Infrastruktur-Sabotage richteten sich gegen das französische Telekommunikationsunternehmen Constructel. Dabei wurden sowohl Firmenfahrzeuge beschädigt als auch Glasfaserkabel zerstört, die für die Bereitstellung von Hochgeschwindigkeitsinternet verwendet werden. In Sassenage wurde laut einem Bericht des Senders Franceinfo auch ein 300 Meter hoher Glasfaser-Turm in Brand gesetzt.

Neuer Trend der Infrastruktur-Sabotage

Anfang der Woche bekannten sich linksextreme Antifa-Anarchisten auf der linksradikalen Webplattform Indymedia zu den Anschlägen im neuen Trend der Infrastruktur-Sabotage: „Wir bekennen uns zu dem Doppelanschlag in Isère auf die Firma CONSTRUCTEL. Zuerst in Brezins und 48 Stunden später in Grenoble.“

Die Anarchisten erklärten ihr Motiv für die Anschläge: „Es geht nicht darum, gegen 5G im Speziellen zu protestieren, sondern in einem breiteren Kontext, im Kampf gegen die Techno-Welt.“

„Wir wollen alle Brandstifter grüßen, die im Moment im Schatten agieren und immer wieder diese technologische Hölle schlagen“, sagten die Anarchisten und drückten ihre Unterstützung für die linksextremen Aktivisten aus, die derzeit wegen Terrorismus verfolgt werden, nachdem sie angeblich einen Mord an französischen Polizisten und Soldaten geplant haben.

Diese Anschläge sind nur der jüngste in einem Trend von Attentaten auf die Kommunikationsinfrastruktur durch militante Antifa-Aktivisten in Frankreich und kommen nur zwei Jahre, nachdem Anarchisten das Feuer auf einen Radiosender des Senders France Bleu in Isère gelegt und einen Sender in der Nähe von Grenoble in Brand gesteckt hatten.

 Infrastruktur-Sabotage begangen von Antifaschisten

Das Komitee zum Schutz von Journalisten (Committee to Protect Journalists, CPJ), eine NGO, die die Rechte von Journalisten und die Pressefreiheit verteidigt, berichtete 2019, dass der örtliche Staatsanwalt Eric Vaillant erklärt hatte, dass dieselbe linksradikale anarchistische Gruppe für mindestens 12 Brandanschläge in der Region Grenoble seit 2017 verantwortlich sei.

Im Jahr 2020 wurden Anarchisten verdächtigt, hinter mehreren weiteren Brandanschlägen auf die Infrastruktur zu stecken, einschließlich einer Attacke auf ein Rundfunkrelais im Mai letzten Jahres, welche die lokalen Radiosendungen störte und viele im Süden von Grenoble ohne mobiles Internet oder Telefonservice machte.

Staatsanwalt Eric Vaillant unternahm im vergangenen Jahr Versuche, die Angelegenheiten an die französische Anti-Terror-Staatsanwaltschaft weiterzuleiten, aber die Behörde lehnte es letztlich ab, eine Untersuchung der anarchistischen Anschläge einzuleiten.

Bereits im Januar dieses Jahres behauptete der französische Geheimdienst- und Terrorismusbekämpfungskoordinator Laurent Nuñez, dass militante Linksextremisten in Frankreich seit März 2020 mindestens 170 Sabotageakte verübt hätten, wobei die Telekommunikationsinfrastruktur fast 60 Prozent der Anschläge ausmachten.

Antifaschistischer Terror

Brandanschläge auf die Telekommunikationsinfrastruktur wurden auch in anderen europäischen Ländern wie den Niederlanden und Italien gemeldet, wie die Zeitung Le Parisien feststellte: „Es ist bekannt, dass ultralinke Netzwerke enge Verbindungen zu ihren ausländischen Gegenspielern unterhalten.“

Bei einem Sabotageakt in Italien setzten anarchistische Extremisten 2019 einen elektrischen Knotenpunkt der Bahn außerhalb der Stadt Florenz in Brand, was zu stundenlangen Verspätungen für Fahrgäste von Hochgeschwindigkeitszügen führte.

In Kanada wurden ähnliche Sabotage-Aktionen an Zügen von Antifa-Extremisten im Jahr 2020 zur Unterstützung eines Anti-Pipeline-Protests und angeblich aus Solidarität mit der sogenannten Wet’suwet’en First Nation durchgeführt.

Der kanadische Verkehrsminister Marc Garneau bestätigte später, dass ein Teil der kanadischen Eisenbahninfrastruktur manipuliert worden war.

Im Jahr 2018 übernahmen Anarchisten in der kanadischen französischsprachigen Provinz Quebec auch die Verantwortung für die Sabotage eines Telekommunikationsnetzes während des G7-Gipfels, der Anfang des Jahres stattfand.

Wie ihre französischen Kollegen zündeten die kanadischen Anarchisten einen Telekommunikationsmast an, um die Kommunikation in Quebec City und Baie-Saint-Paul zu stören. Neuer Trend der Infrastruktur-Sabotage: Brandanschläge durch Anarchisten?

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