No-Go-Area Alexanderplatz: Eintausend Gewaltverbrechen 2019

Die No-Go-Area Alexanderplatz in der deutschen Hauptstadt Berlins hat mehr als 900 gewaltsame Verbrechen 2019 trotz einer vergrößerten Polizeianwesenheit im Gebiet registriert.

Die neuen statistischen Daten vom Berliner Senat stellen fest, dass es 910 gewaltsame Verbrechen in der No-Go-Area Alexanderplatz im Jahr 2019 gab. Dies ist eine Zunahme 198 Angriffen verglichen, mit dem vorherigen Jahr. Wobei 669 der Meldungen schwere und gefährliche körperliche Angriffe ausmachten, berichtet Bild.

Auch in der Region waren Übergriffe auf Rettungskräfte mit insgesamt 97 Fällen hoch. Die No-Go-Area Alexanderplatz ist als Bereich des Drogenhandels und Taschendiebstahls mit Jugendbanden mit Migrationshintergrund bekannt, die seit mehreren Jahren ausgiebig operieren.

Der Bericht über die No-Go-Area Alexanderplatz verzeichnete außerdem 54 Raubüberfälle, einen Fall von Kindesmissbrauch, zwei Fälle von Tötungsdelikten und 14 Sexuelle Übergriffe.

Die Zahl der Sex-Attacken ist seit 2017 zurückgegangen, als es in den ersten zehn Monaten des Jahres 36 Übergriffe gab, fast doppelt so viele wie 2016.

Seit Dezember 2017 verstärkte die Polizei ihre Präsenz in der Region mit der sogenannten „Alex Guard“ und im März 2018 wurde ein Staatsanwalt beauftragt, sich speziell mit Fällen in der No-Go-Area Alexanderplatz zu befassen.

Sebastian Seidel, der für die No-Go-Area Alexanderplatz zuständige Staatsanwalt, hat 2019 454 Fälle bearbeitet. 336 mehr als 2018, aber nur 71 Fälle endeten mit Anklagen.

Nach Angaben der SOKO Alexanderplatz ist die Herkunft der in der Region tätigen Kriminellen nach wie vor sehr unterschiedlich. Wobei Asylsuchende aus Syrien, dem Irak, Pakistan und dem Irak eine große Anzahl von Verdächtigen in der No-Go-Area Alexanderplatz sind.

Während alternative Medien seit Jahren über No-Go-Areas in Deutschland berichten, gab Bundeskanzlerin Angela Merkel erst 2018 zu, dass es solche Gebiete in Deutschland gibt.

Bundeskanzlerin Merkel sagte gegenüber RTL, der Staat müsse das Machtmonopol behalten und sagte: „Das heißt zum Beispiel, dass es No-Go-Area in Deutschland gibt … in die sich niemand traut.“ Man muss sie beim Namen nennen und etwas dagegen unternehmen. No-Go-Area Alexanderplatz: Eintausend Gewaltverbrechen 2019. No-Go-Areas: Was ist das eigentlich?

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